Velbert 2 – ESG 4

So sehen Sieger aus:

4,5 zu 1,5 endete der heutige Kampf unserer 4. Mannschaft bei den Schachfreunden Velbert.
Aber der Reihe nach:¬†Am Freitag Morgen sah es noch so aus, dass nur 4 Leute spielen w√ľrden. Am Nachmittag allerdings sagten noch Moritz und Benedikt zu. Mit mir als MF waren wir nun sogar zu siebt, also gut ger√ľstet.
Auch Velbert ging mit (fast) Bestbesetzung an den Start. Lediglich Brett 2 w√ľrde sich versp√§ten; so der Mannschaftsf√ľhrer von Velbert.
Den ersten Punkt fuhr Tim Nimmerrichter nach einer furiosen Partie ein. Gl√ľckwunsch Tim zu deinem ersten Sieg. Kurz danach einigten sich Artur und sein Gegner auf Remis. Nun war mittlerweile klar, dass Lian kampflos an Brett 2 gewonnen hatte. Da auch Moritz an Brett 4 remisierte stand es nun 3 : 1 f√ľr uns. Es fehlte nur noch ein halber Punkt zum Sieg. An Brett 3 k√§mpfte G√∂kce wie ein Tiger und hatte die vermeintlich bessere Stellung. Sehr mannschaftsdienlich einigte er sich mit seiner Gegnerin auf Remis, und der erste Mannschaftssieg war eingefahren. Den i-Punkt setzte dann Benedikt in einem sehr sch√∂n gespielten Endspiel.
Endergebnis 4,5 : 1,5 f√ľr die ESG 4.
Das hat heute sehr viel Spaß gemacht und lässt auf weitere gute Ergebnisse hoffen.
[RH]

Dreimal Remis in Solingen…

… gegen Solingen, jedoch gegen nominell favorisiere.
Thomas Falk, Dominik Hirsch und Merlin M√§nken nehmen f√ľr die Elberfelder Schachgesellschaft an der offenen Solinger Stadtmeisterschaft 2022 teil, mit 25 Solinger von 34 Teilnehmern eine erweiterte Vereinsmeisterschaft der Schachgesellschaft Solingen.

In der vierten Runde der Stadtmeisterschaft am Freitag trafen die drei Elberfelder auf drei Solinger. Dominik f√ľhrte die wei√üen Figuren gegen Athanassios Vranidis und tauschte konsequent alles ab, was man abtauschen konnte und bot dann im 33. Zug Remis an.

Thomas traf mit den schwarzen Figuren auf den Ex-Elberfelder Carsten Becker, und konnte im 38. Zug auch den Zuschlag auf sein Remisangebot erhalten:

Merlin traf mit den wei√üen Figuren auf keinen geringeren als FIDE-Meister Oliver Kniest, gab im 29. Zug einen Bauern f√ľr freieres Figurenspiel und erreichte im 37. Zug mit Dh7+ und Ke8 folgende Stellung:

und wählte hier das vermeintlich sichere Dauerschach mit 38. Dh5+ Ke7, 39. Dh7+. Die Stellung ist aber nach 38. Dh5+, Ke7, 39. Dxh4 Lxh3, 40. Dh7+ Ke8, 41.  Dh5+ Ke7, 42. Sg6+ Kd6, 43. Dxd5+ Kc7, 44. Dxd8+ gewonnen.

Gl√ľcklich √ľber die drei Remis fuhren die drei Elberfelder gegen Mitternacht zur√ľck nach Wuppertal.

[thf]

Ein kurioser Mannschaftskampf

1. Bezirksliga: Ohligser TV – ESG III 3,5 : 4,5

Wenn im Mannschaftskampf lediglich an vier Brettern gespielt wird, bedeutet das normalerweise, dass einen Begegnung im Viererpokal ansteht. In diesem Fall handelte es sich jedoch um ein Bezirksligaspiel bei dem beide Teams mit kurzfristigen Absagen zu kämpfen hatten und das auch sonst einige Kuriositäten zu bieten hatte.

3 : 1-F√ľhrung bereits zu Spielbeginn

Wie geschrieben konnten die Mannschaftsf√ľhrer bereits beim Beschriften der Spielberichtskarte die H√§lfte der Ergebnisse eintragen: Die Elberfelder lie√üen Brett zwei unbesetzt, w√§hrend Dietmar Kaufmann (Brett drei), Alessandro Kronz (Brett vier) und Thomas Falk (Brett sechs) zu kampflosen Erfolgen kamen. Die G√§ste starteten also mit einer 3:1-F√ľhrung in den Mannschaftskampf, sodass lediglich ein Punkt zum Unentschieden und eineinhalb Punkte zum Mannschaftssieg reichten.

F√ľrs erste H√§lftchen zeichnete sich Hakan Ulud√ľz an Brett sieben verantwortlich, der gegen Colajanni eine ruhige Variante im Caro-Kann Aufbau w√§hlte und sich mit seinem Gegner relativ schnell auf eine Punkteteilung verst√§ndigte.
Am Spitzenbrett dagegen stellte Thorben Mantler wie schon im ersten Mannschaftskampf einen Bauern ein und lief dem Materialnachteil hinterher. Sein Gegner Baumann konnte zudem die offene h-Linie besetzen und somit bald den vollen Punkt vermelden.

Es wird spannend und teilweise kurios

Interessant verlief die Partie von Peter Wiesemann, der am 4. Brett auf Rhode traf. Das fr√ľhe Mittelspiel nach Abtausch der Damen barg n√§mlich eine sch√∂ne Analysestellung f√ľr alle Freunde der Figurenaktivit√§t:

Wiesemann – Rhode nach 12… dxe5

Auf den ersten Blick sieht die Stellung ausgeglichen aus – Wei√ü hat die bessere Bauernstruktur, Schwarz das L√§uferpaar, ABER: Schachprogramme sehen Wei√ü nach 13.Lb5 klar im Vorteil. Eine vollst√§ndige Analyse w√ľrde den Rahmen eines Mannschaftskampfberichtes sprengen und leider auch das Schachverst√§ndnis des Autors. So viel habe ich jedoch verstanden: Der wei√üfeldrige schwarze L√§ufer hat keine Perspektive, w√§hrend der wei√üe Springer √ľber die Route d2-c4-b6 richtig Chaos im schwarzen Lager stiften kann.

Da wir Amateurspieler und keine Großmeister (und schon gar keine Engines) sind, spielte Peter hier das naheliegende 13.Sd2 und konnte im recht turbolenten weiteren Spielverlauf am Ende ein wichtiges Remis erspielen.
Somit stand es 4:3 aus Elberfelder Sicht und man hoffte im ESG-Lager auf Berk Boyacioglu, der an Brett acht von Micka auf eine harte Probe gestellt wurde. Nach der Er√∂ffnung stand der OTV-Akteur n√§mlich fast schon auf Gewinn, doch Berk konnte sich zur√ľckk√§mpfen und ins Endspiel retten. Hier schwankten die Waagschalen bei komplizierten Brettstellungen teilweise erheblich, ehe folgende Stellung erreicht wurde:

Micka – Boyacioglu nach 72. Sb1

Zweimal hatte Berk bereits Kc2 gespielt, um nach Sa3+ wieder nach b3 zur√ľckzukehren. Die dreifache Stellungswiederholung h√§tte den halben Punkt zum Mannschaftssieg bedeutet, doch Berk wollte mehr und spielte nun 72…Lxb1. Tats√§chlich ist die Stellung nach 73.a1=D Lc2 74.Db7+ Ka2 75.Da6+ noch immer Remis, doch nach 75…Kb1?? kann Wei√ü forciert mattsetzen. Umso unverst√§ndlicher, dass sich die beiden Kontrahenten genau jetzt auf Remis verst√§ndigten, was der ESG III den gl√ľcklichen 4,5 : 3,5-Sieg in einem kuriosen Mannschaftskampf sicherte.

[TM]

ESG II startet mit einem Heimsieg

Zum Start in die neue Saison erwartete heute die 2. Mannschaft die Schachfreunde aus Gerresheim in der Konsumstraße. Von der Papierform ein ausgeglichenes Duell, was wir am Ende mit 5:3 zu unseren Gunsten entscheiden konnten.

Zum Spielverlauf: zuerst endete die Partie am Spitzenbrett von Dr. Lahcen Saoudi mit einer Punktteilung, die durch 2 glatte Siege durch Thomas Schubert (Comeback nach der zweij√§hrige Corona-Pause) und Merlin M√§nken fr√ľhzeitig zu einer sicheren F√ľhrung ausgebaut werden konnte. Das folgende Remis am 4. Brett zwischen den beiden Mannschaftsf√ľhrer durch Ronny M√ľller, half daher eher uns auf Siegkurs zu bleiben. Kurz vor der Zeitkontrolle unterlief jedoch an Brett 2 Gerhard Arold in eigentlich sehr angenehmer Stellung ein grober Fehler und Ari warf die Partie weg. Jetzt wurde kurzzeitig gezittert, da die drei verbliebenen Partien auf des Messers Schneide standen. Hendrik Mordos schaffte jedoch noch ein Remis, in einer un√ľbersichtlichen Stellung behielt er die Nerven und rettete den halben Punkt. An Brett 3 hatten beide Kontrahenten noch knapp 3 Minuten auf der Uhr und 20 Z√ľge zu absolvieren. Dr. Thomas Kley verkomplizierte die Stellung und konnte dem wei√üen K√∂nig zu Leibe r√ľcken. Mit einigen h√ľbschen Z√ľgen gelang es ihm den ganzen Punkt einzufahren. Die verbliebene Partie von Alexander Pertschik endete schlie√ülich mit einem Unentschieden, nachdem Alexander die gegnerischen Bauern gestoppt hatte, war im Doppelturmendspiel vermutlich mehr drin.

Egal – sch√∂ner 5:3 Sieg zum Start in der Verbandsliga, der sollte uns Schwung f√ľr die n√§chsten Aufgaben geben.

[RM]

√Ėffnungszeiten und Turnierbeginn

Spielabende sind Dienstag und Freitag.

Mittwochs (ab 2023):
– Training mit FIDE-Meistern
– freies Spiel

Freitags:
– Jugendtraining
– Jugendturniere
– Seniorenturniere
– freies Spiel

Mittwoch ist ab 18:00 geöffnet.
Freitags ist ab 16:00 geöffnet.

Samstags:
РJugend-Mannschaftskämpfe

Sonntags:
РSenioren-Mannschaftskämpfe

Alle Termine findet Ihr hier:
Terminkalender

Misslungener Saisonauftakt

1. Bezirksliga: SG Solingen VI – ESG III 5 : 3

Der vorgezogene Saisonauftakt ist der Drittvertretung leider misslungen: das Gastspiel  bei der Solinger SG ging mit 3:5 verloren.
Mannschaftsf√ľhrer Thomas Falk musste an Brett sechs fr√ľh die Waffen strecken, nachdem sein Gegner Dr. Fr√§nzel bei einem Doppelangriff eine Figur erobern konnte.
Eine dagegen eher ereignislose Partie boten Udo K√∂nig und sein Gegner Sch√ľller am 5. Brett. Nach dem fr√ľhen Abtausch der Zentrumsbauern sowie einiger Offiziere verst√§ndigte man sich im 20. Zug auf die Punkteteilung.

Weitere Punkteteilungen nutzen eher dem Gastgeber

Reichlich Analysestoff bot dann wiederum die Partie an Brett zwei, in der Martin Keller gegen Ferrer Ortega zwar einen Bauern verloren, daf√ľr jedoch Spiel auf den offenen Linien und Diagonalen errungen hatte. Ein langfristiges Investment sollte der Bauer jedoch nicht sein und so w√§hlte Martin die sichere Variante mit dem R√ľckgewinn des Materials und v√∂lligem Ausgleich der Stellung.
Um Kompensation f√ľr einen Minusbauern k√§mpfte auch Thorben Mantler am Spitzenbrett gegen Becker. Dem ehemaligen ESG-Akteur wiederum war ein Freibauer von Thorben nicht geheuer, sodass man sich in unklarer Stellung auf das sichere Remis verst√§ndigte.
Diese Punkteteilungen nutzten indes mehr den Gastgebern, nicht nur aufgrund der F√ľhrung, sondern auch aufgrund der Stellungen in den verbliebenen Partien.

Diese war f√ľr Hakan Ulud√ľz an Brett sieben n√§mlich inzwischen hoffnungslos geworden, obwohl sich ihm gegen Skiber bereits in der Er√∂ffnung eine exzellente taktische M√∂glichkeit bot:

Ulud√ľz – Skiber nach 8…Tc8

9.Lxf7+! h√§tte Wei√ü entscheidenden Vorteil gesichert. Schwarz schmeckt weder die Annahme des Opfers – 9…Kxf7 10.Sg5+ Ke8 (oder 10…Kf6 11.Df3+ Ke5 12.d4+ Kxd4 13.Dc3#) 11.Se6 mit Damengewinn – als auch das Ablehnen des selbigen mit 9…Kf8 10.Sg5 Sc5 um e6 zu decken 11.La2 mit den Drohungen 12.Sf7 und 12.d4.
Hakan sah die Taktik leider nicht, ging jedoch trotzdem bald zum K√∂nigsangriff √ľber. Dabei agierte er leider etwas zu √ľberhastet, verlor einen Springer und musste schlie√ülich aufgeben.

Eine sehr √§rgerliche¬† Niederlage musste zudem Dietmar Kaufmann an Brett drei gegen Scheidtmann hinnehmen. Dietmar hatte bereits den gegnerischen K√∂nigsfl√ľgel aufgerissen und mit Mattdrohungen einen Bauern erobert. Danach lie√ü er es jedoch zu locker angehen, lie√ü das Gegenspiel des Gegners zu und wurde von einem Durchbruch des gegnerischen L√§uferpaares √ľberrascht, dem letztlich ein Springer zum Opfer fiel.

Halbwegs versöhnlicher Abschluss

Beim Spielstand von inzwischen 4,5:1,5 gelang der ESG immerhin ein halbwegs versöhnlicher Abschluss des Mannschaftskampfes:
An Brett vier konnte Alessandro Kronz gegen Schneider das Remis sichern, obwohl er zwischenzeitlich sehr unter Druck geriet und sein Gegner die Chance auf einen Figurengewinn hatte. Schneider √ľbersah diese M√∂glichkeit jedoch und gab sich mit einem Dauerschach zufrieden.
Berk Boyacioglu brachte zum Schluss sogar noch die einzige Siegpartie eines ESG-Akteurs an diesem Spieltag durch. In der Er√∂ffnung stand Berk am 8. Brett gegen Dzenan Fetahovic allerdings noch sehr gedr√ľckt, konnte sich dann jedoch befreien und im Endspiel schlie√ülich vollst√§ndigen Ausgleich erringen:

Fetahovic – Boyacioglu nach 47…Lxf4

Das Endspiel h√§tte nach 48.Lxf4 Kxf4 49.Tc3 h√∂chstwahrscheinlich bald den Remishafen angesteuert. Fetahovic spielte jedoch 48.Tf3?? und sah sich nach 48…Tg4 49.Lxf4 (49.Tc3 Lxc1 50.Txc1 Txd4 h√§tte die Partie auch nicht gerettet) Txf4 50.Ke3 Txf3+ vor unl√∂sbare Aufgaben gestellt. Folglich gab er sich bald geschlagen und stellte so den Endstand auf 3:5 aus ESG-Sicht.

[TM]

Nachtrag zum Viererpokal, 1. Runde

In der 1. Runde des Bezirksviererpokals hatte ESG 2 die Schachfreunde Anna zu Gast und konnte sich glatt mit 4:0 durchsetzen. Von der Papierform waren wir zwar favorisiert, jedoch fiel der Sieg sicherlich etwas zu hoch aus. An Brett 2 konnte S√∂ren¬† Matthey im Mittelspiel zwei Qualit√§ten gewinnen und brachte uns in F√ľhrung. Die Bretter 3 und 4 waren umk√§mpft – Samuel Haringer opferte seinen Springer f√ľr 2 Bauern um im Spiel zu bleiben. Dank des Gegners der einen Bauer zus√§tzlich gab, liefen dann am K√∂nigsfl√ľgel ganze 4 Bauern los, die der verbliebene L√§ufer nicht aufhalten konnte. An Brett 3 lief es f√ľr Mannschaftskapit√§n Ronny M√ľller von Beginn an nach Wunsch, gute Stellung und zwei Mehrbauern sollten doch zum Gewinn zu realisieren sein. Eine „kleine“ Ungenauigkeit in der Zugfolge sahen jedoch beide Spieler nicht und somit endete kurz nach dem Fauxpas auch diese Partie mit einem Elberfelder Sieg. Am Spitzenbrett hatte Gerhard Arold zwischen Zug 10 – 15 stark zu k√§mpfen und stand schlechter, nach einem Qualit√§tsopfer auf f3 √∂ffnete sich die Stellung. Ari kam sehr gut ins Spiel, holte sich das Material zur√ľck und konnte das Endspiel sauber verwerten.

ESG 1 musste leider  gegen BSW 1 aufgrund einiger kurzfristiger Ausfälle absagen.

Somit steht nur die 2. Mannschaft nun bereits im Viertelfinale, da wir in der  Zwischenrunde kampflos weitergekommen sind.

Alt gegen neu

Neue Tische im Turniersaal bieten k√ľnftig etwas mehr Platz in der Tiefe und in der Breite f√ľr den einzelnen Spieler.

Aus f√ľr die ESG III in der 1. Runde im Vierer-Pokal

Die Schachsaison beginnt im Bezirk Bergisch-Land bekanntlicherweise am letzten August-Wochenende mit der ersten Runde des Viererpokals. Das Los brachte der dritten der Elberfelder Schachgesellschaft eine (un-)gl√ľckliche Paarung: Mettmann-Sport 1.

Ein Gegner, gegen den man durchaus Chancen haben k√∂nnte, in die zweite Runde zu kommen, ein Gegner der ebenfalls in der 1. Bezirksliga spielt. In der vergangenen Saison trennte man sich in der Liga unentschieden. So sollte die heutige Begegnung zum Pr√ľfstein werden.

Die Elberfelder sind mit Martin, Dietmar, Thomas und Hakan nicht in Bestformation angetreten, w√§hrend Mettmann besser aufgestellt war, was sich dann auch auszahlte. Martin glaubte an einen Abzug und √ľbersah einen Zwischenzug, und so wurde aus einem Qualit√§tsgewinn plus Bauer, ein Leichtfigurenverlust f√ľr einen Bauern. Zum Gl√ľck konnte Dietmar, auch wenn er mit seinem Spiel nicht zufrieden war, kurze Zeit sp√§ter ausgleichen.

Das war es dann auch mit dem Gl√ľck f√ľr die Elberfelder. Am Brett 4 gelang Hakan im Deb√ľt ein Comeback mit Damengewinn f√ľr einen Turm, doch mit Dame, K√∂nig und drei Bauern gegen, K√∂nig, Turm, L√§ufer und f√ľnf Bauern auf Gewinn statt auf Dauerschach zu spielen, ist sehr riskant, zu riskant wie sich herausstellte.

Nun verblieb es Thomas mit einem Sieg doch noch das Blitzstechen zu retten. Schob er anfangs seinen Gegner am K√∂nigsfl√ľgel auf die Grundlinie zur√ľck, so gelang es seinem Gegner dann doch die vorr√ľckenden Bauern zu stoppen und √ľber den Damenfl√ľgel einzubrechen.

So schiedet die dritte mit 3:1 gegen Mettmann-Sport 1 aus und hofft beim Wiedersehen in der 1. Bezirksliga im April nächsten Jahres in Mettmann auf ein besseres Ergebnis.

[thf]