ESG U12 gewinnt erstes Heimspiel

Am Sonntag um 11:00 startete die zweite Runde der SJNR Mannschaftsmeisterschaft U12. Mit dabei unsere (fast) Jüngsten. Im Gegensatz zum vorangegangenen Spiel gegen Rheinhausen konnten wir gegen Rheydt in Bestbesetzung antreten. Da Rheydt auf einen Stammspieler verzichten musste, stand es nach ca. 45 Minuten durch einen Sieg von Uzay gegen seinen noch turnierunerfahrenen Gegner am vierten Brett 3-1 für die ESG U12.

Leider hatte Moses am zweiten Brett beinahe zeitgleich eine Qualität eingebüßt, er berappelte sich jedoch und gewann diese zurück. Batuhan am Brett 3 stand bereits auf Gewinn, und Moses fragte nun Ferdinand als MF, ob er Remis anbieten solle, um den Mannschaftskampf endgültig zu gewinnen. Doch Ferdinand riet Moses, noch weiterzuspielen, bis Batuhan sein Spiel gewonnen habe. Gesagt, getan! Nach Batuhans Sieg stand es 6-2.

Zwischenzeitlich hatte jedoch Moses Gegner seinen Turm lassen müssen und nun stand auch Moses auf Gewinn und schaukelte das Endspiel souverän nach Hause. 9-3!

Ferdinand, der am ersten Brett lange Zeit ausgeglichen gegen seinen über 100 DWZ-Punkte stärkeren Gegner stand, bot nun Remis, der dies ablehnte; er wollte den vollen Punkt. In der Folge verlor Ferdinand seinen Mehrbauern, schaffte es jedoch, auf Kosten eines weiteren Bauer den Läufertausch zu erzwingen und so in ein Turmendspiel abzuwickeln, das trotz Minusbauer seiner Meinung nach ausgeglichen war. Nach etwas mehr als 2 Stunden bot sein Gegner dann Remis, das Ferdinand erleichtert annahm.

Es war eine gute und geschlossene Mannschaftsleistung der „Kleinen“, vor allem weil sie auch die Bretter der Mitspieler stets im Auge behielten. Zu Recht haben sie den Mannschaftssieg und die vorläufige Tabellenführung davon getragen.

Jetzt heißt es für den 2.12.18 Daumen drücken, an dem ab 15 Uhr die vorgezogene 3. Runde in Mönchengladbach gespielt wird.

[Ines Schneider]

Erfolgsserie hält an

Verbandsklasse Gruppe 2: ESG III – Ronsdorfer SV 5,5 : 2,5

Die Drittvertretung hat ihre Erfolgsserie in der Verbandsklasse ausgebaut und den 3. Sieg im 3. Saisonspiel eingefahren. Im „Auswärts-Heimspiel“ – der Mannschaftskampf wurde aus organisatorischen Gründen in Ronsdorf ausgetragen – traten die Elberfelder erstmals vollzählig an, sahen sich aber dennoch zunächst mit einem Rückstand konfrontiert:

Hagen Woldt hatte an Brett zwei ein Scheinopfer seines Gegners Beck übersehen, das ihn nicht nur einen Bauern kostete, sondern auch noch die Königsstellung ruinierte. Kurz zuvor hatten sich am Spitzenbrett Babak Aranifar und RSV-Mannschaftsführer Kosin auf ein schnelles Remis verständigt.

Ebenfalls ein Hälftchen konnte Alfred Güthler an Brett fünf gegen Cziudai beisteuern, obwohl er zwischenzeitlich einen Qualitätsverlust verdauen musste. Alexandr Pertschik Brett vier) verständigte sich kurz darauf mit seinem Gegner Kolander ebenfalls auf eine Punkteteilung, ehe es Thorben Mantler schließlich gelang, den Rückstand seines Teams zu egalisieren. Obwohl ihm gegen Boschen bereits in der Eröffnung ein Figurengewinn geglückt war, stemmte sich Boschen lange verbissen gegen die Niederlage; letztlich jedoch vergeblich.

Der 2,5 : 2,5 Zwischenstand versprach ein spannendes Finale, das die Elberfelder jedoch klar für sich entschieden: Zunächst eroberte Josef Krük am 3. Brett einen Offizier seines Gegners Beck und zwang diesen somit im Endspiel zur Aufgabe. Dann konnte auch Dennis Peters an Brett sechs einen vollen Punktgewinn vermelden. Mit ungewohnt defensiver Partieanlage erreichte er gegen Hellmann die folgende Stellung:

Peters-Hellmann nach 15… Lxd5

Dennis fand hier den schönen Zug 16. e4, der nicht nur einen vergifteten Bauern anbietet, sondern auch den weißfeldrigen schwarzen Läufer aus dem Zentrum vertreibt. Nach 16… Lf7 17. Sxf7 Txf7 18. exf5 hatte Dennis bequemes Spiel, baute seinen Vorteil weiter aus und gewann das spätere Endspiel sicher.

Obwohl der Mannschaftskampf somit entschieden war, gab sich Peter Wiesemann an Brett acht gegen Kronenberg nicht mit einem Remis zufrieden, sondern spielte das komplizierte Mittelspiel weiter aus. Kronenberg verbuchte einen Qualitätsvorteil, während Peter mit einem weit aufgerückten Mehrbauern aufwarten konnte. Da es Peter gelang, den gegnerischen König abzuschneiden und selber mit seinem König in die gegnerische Stellung einzudringen, konnte er die Partie tatsächlich für sich entscheiden und den 5,5 : 2,5-Endstand herstellen.

[TM]

ESG 1 vs Turm Kleve 1 – Knapper 4,5 : 3,5 Sieg

Nach diesem Kampf sind wir verlustpunkfrrei alleiniger Tabellenführer in der Regionalliga. Nun zum Spielverlauf:

Zunächst remis an Brett 4, da sich nach kurzem aber heftigem Schlagabtausch der von Gerd eingestellte Bauer glücklicherweise als positionelles Opfer mit Kompensation durch etwas Druck herausstellte. Nach Rückgewinn des Bauern Druckausgleich und Friedensschluss. Direkt im Anschluss remis ohne besondere Vorkommnisse bei Captain Frank, bevor Gerhard, der die ganze Zeit über auf Gewinn stand, den ersten ganzen Punkt beisteuerte.

Danach erstmal wenig Erfreuliches. Marco hat in guter Stellung eine taktische Wendung übersehen und kämpfte mit Turm- und Freibauernpaar gegen bewegliche Leichtfiguren und  einen hyperaktiven König letztlich vergeblich ums remis: Ausgleich und auf den ersten und auch zweiten Blick keine gute Stellung mehr in Sicht. Lahcen stand selbst bei stark reduziertem Material gedrückt und schlecht entwickelt, konnte aber durch Spiel gegen den gegnerischen raumgreifenden Isolani das Spiel innerhalb der Remisbreite halten und einen halben Punkt zum Sieg beisteuern. Torsten führte zum dritten mal in dieser Saison die schwarzen Steine und musste in schlechter Stellung mit zeitweise einem Bauern weniger tief in die Trickkiste greifen, um letztlich den sicheren Remishafen zu erreichen.

3 : 3, und an den Spitzenbrettern bot sich folgendes Bild: Reiner kämpfte in schlechter Stellung mit Minusbauer ums Überlebenden. Helge hatte sich im Partieverlauf großes Übergewicht am Damenflügel erspielt, geriet aber am Königsflügel in einen mehr als heftigen Königsangriff, der in den nächsten Zügen durchzuschlagen drohte, also beste Aussichten für einen entspannten Sonntagnachmittag mit anschließendem Fiasko. Am wenigsten beunruhigt erschien Helge, der dann auch mit stoischer Ruhe alle Drohungen abwehrte und seinen Materialvorteil zur Geltung brachte. 4:3, zumindest war der Kampf nicht mehr in Verlustgefahr, ein überaus wichtiger Punkt und eine hervorragende Leistung von Helge, die unser Team und  den Kampf wieder auf Kurs brachte. Aber was war an Brett 1 los?

Reiners Gegner hatte sich inzwischen im Turm / Leichtfigurenendspiel einen Freibauern erarbeitet, dieser stand allerdings auf der Farbe des dadurch etwas unbeholfen wirkenden Läufers, wodurch Reiner direkt die Gelegenheit ergriff, die Stellung mit König und beweglichem Springer zu verschachteln, die Partie zu remisieren und damit die Tür zum Aufstieg weit aufzustossen.

Bereits in drei Wochen spielen wir in Krefeld, wo wir versuchen werden, unseren Vorsprung weiter auszubauen.

[Gerd Kurr]

Nerven gelassen – Kampf gewonnen – ESG U20 I startet erfolgreich in die Verbandsligasaison

Am heutigen 10. November begann endlich auch die Jugendverbandsliga Ost und damit die Saison für unsere erste Jugendmannschaft. Im Endeffekt hat unser vor allem in der Breite sehr starker Jugendkader den Grundstein für den Mannschaftssieg gelegt. Ohne die regulären Bretter 1+2 und ohne insgesamt 4 Spieler der ersten acht waren wir zwar favorisiert, aber der sympathische Gegner aus Ratingen befindet sich seit 1-2 Jahren im Aufwind und stellt zur Zeit ebenso wie die ESG zwei U-20 Mannschaften.

Leider ließen sich unsere Jungs größtenteils auf ein Schnellschachduell ein, sodass nach 20 Minuten bereits das 0-1 durch eine Niederlage von Kennedy Boos zu Buche stand. Nach 30 Minuten stand es dann 2-1 durch die Siege von Hendrik Mordos und Immanuel Schneider. Als Kevin Born sich dann von seinem jungen Gegner leider überrumpeln liess,  stand es nach einer Dreiviertelstunde bereits 2-2, und Florian Turzynski hatte auch schon eine gewonnene Endspielstellung auf dem Brett. Daraufhin bot Carl Vorwerg an Brett 1 taktisch klug seinem Gegner, der dieses Jahr bereits an der deutschen Schulschachmannschaftsmeisterschaft teilgenommen hatte, Remis an, was dieser annahm, sodass nach gut einer Stunde der Sieg von Florian das 3,5-2,5 (13-11 nach Jugendbrettpunktwertung) und damit den Sieg bedeutete.

Für die nächsten Runden bedarf es dennoch einer vor allem „zeitlichen“ Steigerung. Vielleicht verlangsamt ja die Anwesenheit der heute fehlenden Stammkräfte beim nächsten Mal das Spiel aller 🙂

Herzlichen Glückwunsch „dennoch“, denn damit haben unsere beiden U20-Mannschaften die ersten drei Spiele dieser Saison alle gewonnen!

[Markus Boos]

Bezirksviererpokal-Halbfinale erreicht -2,5:1,5 gegen SF Vonkeln

Im Bezirksviererpokal wurden uns im Viertelfinale die Schachfreunde Vonkeln zugelost, auch in der 3. Runde ein Gegner auf Verbandsliga bzw. klasse. Die Aufstellung der Truppe änderte sich wieder nur an Brett 4, diesmal wurde Babak Aranifar eingesetzt, die vorderen drei Bretter besetzten erneut Reiner Odendahl, Ronny Müller und Michael Podder.

Vonkeln trat mit drei Leuten aus der 1. Mannschaft an, sodass ein knappes Ergebnis zu erwarten war. Frühzeitig im Kampfverlauf war zu erkennen, dass Michael keine optimale Eröffnung gewählt hatte und  nach dem schnellen Damentausch eigentlich alle seine Figuren schlecht standen, während Babak mit Weiß seine Eröffnung gut gewählt hat und Druckspiel gegen den gegnerischen König entwickelte. Am Spitzenbrett  traf Reiner auf Patrick Florath, beide spielten die Eröffnung schnell herunter, das Mittelspiel hatte es aber in sich. Reiner fand ein Springeropfer, welches die schwarze Stellung aushebelte und den Weg zum König freimachte. An Brett 2 offerierte Ronny Müller nach dem Springeropfer von Reiner ein taktisches Remis, welches angenommen wurde. Kurz darauf musste Michael zwar die Waffen strecken, aber der Königsangriff von Reiner schlug durch und es stand 1,5:1,5. Babak gewann zuerst einen Bauern, stand klar überlegen und bei der Abwicklung der Schwerfiguren gewann er noch einen Läufer.  Kurz darauf gab der Gegner auf und wir konnten bereits vor der Zeitkontrolle ins Halbfinale einziehen.

[RM]

Elberfelder Schachjugend weiter auf Erfolgskurs

Am dritten Spieltag der SJBL-Jugendeinzelmeisterschaften konnte Kevin in der U16 mit zwei Siegen die alleinige Tabellenführung übernehmen und darf sich mit 3,5/4 berechtigte Hoffnung auf die Qualifikation für die Verbandsjugendeinzelmeisterschaften in Kranenburg Anfang 2019 machen.

In der U14 setze sich Dominik mit zwei Punkten heute und damit insgesamt 5/6 auf dem alleinigen zweiten Platz fest, der ebenfalls zur Verbandsqualifikation reichen würde. Hendrik und Anthony haben mit 4/6 auch noch Chancen auf einen Platz auf Podium. Immanuel und Kennedy liegen mit 3/6 bei 50% im zwanzigköpfigen Teilnehmerfeld.

Ein spannender letzter Turniertag am 17.11. steht uns damit bevor, dann auch für die U12/U10, bei der weitere ESG´ler Qualichancen haben. Lediglich unser passives jugendliches Mitglied Sören muss dann nicht mehr ran, hat sich aber heute bereits die Qualifikation in der U18 gesichert. Herzlichen Glückwunsch !

Alle Tabellen

[Markus Boos]

Reiner Odendahl wird Erkrather Stadtmeister 2018…!!!

An Allerheiligen machten sich Reiner Odendahl, Ahmed Agic, Michael Podder, Ferdinand Schneider und Stefan Pfeiffer frisch, fromm, fröhlich und frei auf, um den besagten Feiertag nicht gelangweilt zuhause zu verbringen. Heute ging es wie so oft an diesem Tag nach Erkrath, die alljährlich zum 1.11. ein nettes, famillär aufgezogenes Schnellschachturnier (9 Runden à 15 min) ausrichten, welches dann auch den Stadtmeister ermittelt.
Dieses Jahr war man sich im Vorfeld eigentlich darüber einig, dass es für unseren FM Reiner Odendahl evtl. ein etwas langweiliges Turnier mit sogenannter „Pflichtaufgabe“ werden könnte, da in der Vergangenheit meist nur Spieler um Wertungszahlen bis ca. +/- 2000 DWZ anzutreffen waren. Das dem heute nicht so war, zeigte zumindest die Anwesenheitsliste vor Ort. So waren neben Dr. Boris Wolkowski (2212) und Helmut Busse (2151) auch extrem kurzfristig mit Rumen Nikolev ein den Anwesenden unbekannter junger Bulgare aus Aachen angemeldet, der eine DZW von 2252 hatte und sich somit an Rangnummer 1 gesetzt hat.
Nachdem die ersten drei Runden absolviert waren, kam es zumindest für die Turnierleitung zum vorgezogenem Spitzenspiel zwischen Odendahl und Nikolev. Nach einem strategisch-taktischen Schlagabtausch konnte Reiner in beiderseitiger Zeitnot gekonnt die Oberhand behalten und führte alleine die Tabelle an, da Stefan in Runde 3 eine Gewinnstellung gegen Busse nicht verwerten konnte, sondern sogar verlor und alle andere Spieler auch schon Punkte abgegeben hatten.
Während Nikolev diese heiße Partie wahrscheinlich nicht ganz verdaut hatte und später noch zwei Niederlagen kassierte (letztendlich Rang 6), zog Reiner danach souverän seine Kreise und gab nur noch in Runde 8 gegen Busse mit den schwarzen Steinen ein Remis ab. Er siegte mit ganzen 1,5 Punkten Vorsprung (8,5 aus 9) vor dem weiteren Feld, welches sich namentlich in H. Busse (7 Pkt.), B. Wolkowski (7 Pkt.) widerspiegelte.
Während WFM Dorota Weclawski mit einem starken Platz 5 (6,5 Pkt.) den Frauentitel eringen konnte, sicherte sich bei uns Ahmed Agic, wie auch im letzten Jahr, den Seniorentitel durch teilweise stark gespielte Partien in der zweiten Turnierhälfte., was ihm 6 Punkte und Tabellenplatz 13 einbrachte!!!
Stefan hatte vielleicht seine Partie in Runde 3 nicht ganz verdaut, vielleicht war es auch nicht sein Tag, da er in einigen Partien heftige Fehler einstreute. Jedenfalls konnte er nach der siebten Runde, wo er 5 Punkte hatte, keine gute Partie mehr spielen und landete letztendlich nach etwas Lospech und verdienter Niederlage in der letzten Runde (gegen Nikolov mit Schwarz) mit 5,5, Punkten hinter Ahmed auf Rang 14.
Unser Michael hatte zu guter Letzt mit 5 Punkten auch ein positives Ergebnis verzeichnen können, was ihm Rang 17 unter 62 Teilnehmern einbringen konnte – vielleicht auch ein Training für seine anstehende Partie in der Solinger Stadtmeisterschaft einen Tag später.
Unser 10-jähriges Nachwuchstalent Ferdinand, der derzeit kaum eine Möglichkeit versäumt, an einem ausgeschriebenem Schachturnier teilzunehmen, erreichte heute 3 Punkte und landete somit vor dem ein oder anderen Spieler mit langjähriger Erfahrung. Man darf gespannt sein, wohin sein Weg ihn noch führen wird.
Als Endergebnis blieb neben Titeln auch zahlreiches Wiedersehen mit bekannten Spielern aus der Region sowie diverser Austausch über Vergangenheit und derzeitige Lage im Lebens- und Schachbereich…
[Stefan Pfeiffer]

Hattrick im 4er Mannschaftsblitz des SBBLs

Zum dritten Mal in Folge siegte die Elberfelder Schachgesellschaft im 4er Mannschaftsblitz des Schachbezirks Bergisch-Land. Wie schon letztes Jahr stellte die Elberfelder Schachgesellschaft mit drei Mannschaften die Hälfte aller Mannschaften. Neben ihnen trat die SG Solingen mit zwei und der SC Solingen mit einer Mannschaft an.

Die erste der Elberfelder gewann in der Aufstellung (Reiner Odendahl, Frank Noetzel, Gerd Kurr und Torsten Werbeck) mit 18 von 20 Punkte ungeschlagen den Wettkampf. Musste sie letztes Jahr noch auf Gerd Kurr verzichten und wurde hinter der zweiten der Elberfelder nur zweite, so zeige sich Neuzugang Torsten Werbeck als wertvoller Ersatz für Helge Hintze.

v.l.n.r.: Gerd Kurr, Torsten Werbeck, Frank Noetzel, Reiner Odendahl

Die zwei Mannschaften der SG Solingen stellten sich taktisch auf und sicherten sich die Qualifikation beider Mannschaften mit Platz zwei und drei.

Die zweite der Elberfelder mit Stefan Pfeiffer, Ludger Schmidt, Gerhard Arold und Andrea Schmidt konnte sich mit 8 Punkten den vierten Qualifikationsplatz für das Verbandsblitzen sichern.

Auch die dritte der Elberfelder mit Thomas Falk, Ahmed Agic, Babak Aranifar und Michael Podder stellten sich taktisch auf und holten die notwendigen Punkte vor allem an den beiden hinteren Bretten, um sich mit 6 Punkten noch vor dem SC Solingen auf den 5. Platz zu plazieren.

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[thf]