Frisch vom Bord…

… munter ans Board setzte sich heute Udo König für die Vierte der Elberfelder Schachgesellschaft gegen SW Remscheid. Hatte doch Spiel- und Mannschaftsleiter Thomas Falk im Sommer Udo dazu überreden können, nach einjähriger Pause (mit vielen Kreuzfahrten) sich wieder für die Vierte aufstellen zu lassen, wenn auch nur als Ersatz.

Ersatz war dringend nötig an diesem Wahlsonntag; denn gleich zwei Stammspieler und der zweite Ersatzspieler Benedikt Abel sagten ab. Auch viele Spieler der Fünften waren verhindert, so dass Thomas froh war, mit Udo und Kevin Born mit voll besetzten Brettern nach Remscheid fahren zu können; denn Remscheid hatte um Verlegung auf den 17. September gebeten. Aber für diesen Spieltag war keine Mannschaft zusammen zu bekommen.

Und wie so oft machte der Mannschaftsleiter Thomas Falk gegen Ernst Casbach den Anfang mit den weißen Figuren, die dem schwarzen König schon früh auf dem Leib rückten.

Falk vs Casbach nach 25. Lxd5

Casbach setzte mit 25… Dxb4 fort, was Thomas mit 26. Dxb4, Txb4; 27. Lf3 beantwortete. Im 41. Zug gab Casbach zum 0:1 für die ESG IV auf.

Nur wenig später steuerte Martin Keller einen weiteren Zähler hinzu, der seine Stellung gegen Koslowski kontinuierlich verbessern konnte, bevor er im 32. Zug zum Schlussakkord ansetzte.

Keller vs Koslowski nach 32. Tcb1

War der Druck auf die schwarze Stellung zu groß. Es folgten 32… g4; 33. Lxc6, Lxc6; 34. Txb8. Martin erhöhte damit auf 0:2.

Am Brett 8 der ESG IV nahm der junge Spieler der Fünften, Kevin Born, Platz und entpuppte sich als freudige und positive Überraschung. Ihm gegenüber ebenfalls ein Jugendlicher, Erik Vöpel. So entwickelte sich eine Partie auf Augenhöhe, in der die Waagschalen hin und her wogen. Unter hochgradiger Mattdrohung gelang es Kevin seinem Gegner so viel Sand in die Augen zu streuen,

Vöpel vs Born nach 37… Tc8

dass dieser die Mattkombination nicht sah, sondern die Dame mittels 38. Dxd7 einstellte. Im anschließenden Endspiel ließ Kevin nichts mehr anbrennen und promovierte seine drei Bauern souverän nach vorne zum 0:3.

Als nächster reihte sich Renè Niebergall ein, seine Schäfchen ins Trockene zu bringen, und tat sich dabei ein bisschen schwer.

Heemels vs Nibergall nach 19…Tag8

… und hatte mächtig Angst vor dem Freibauern, der sich aus der Abwicklung 20… gxf6; 21. Txg1, Txg1; 22. Txg1 entwickelte. Doch sein König auf g7 konnte den Bauern, der es noch auf f7 schaffte, unterstützt vom Läufer auf g6, zuverlässig aufhalten und somit das Mannschaftsremis sichern.

Der Blick auf die verbleibenden vier Bretter ließ Hoffnung aufkeimen, dass es nicht nur beim Remis bleiben würde/könnte, sondern dass da mehr drin ist. Und so war es dann Samuel Haringer am Brett 2, der den Mannschaftssieg sicherte,

Lai vs Haringer nach 35… Lc7

indem Lai die Mattdrohung auf der Grundreihe übersah und arglos 36. Txc7 spielte.

Wenig später konnte auch Fabio Santiago am Brett 3 eine Erfolgsmeldung zum 0:6 machen. Damit hätte die vierte mindestens ein so gutes Ergebnis wie die Erste und die Dritte vom vergangenen Sonntag, und leichte Hoffnungen kamen auf, man könnte heute mit einem Kantersieg nach Hause fahren. Doch die Hoffnungen platzten am Brett Josef Komeindas, der sich im Stollwerks Mattnetz verstrickte.

Den Schlusspunkt für die ESG IV setzte dann Udo König mit einem Sieg zum 7:1 Mannschaftssieg, der zeigte, dass er auf den Kreuzfahrten des letzten Jahres nichts verlernt hat. Ein solch hoher Sieg musste natürlich im Loher Grill gefeiert werden.

Am Sonntag, den 22. Oktober empfängt die ESG IV den Vohwinkeler SC

[thf]

Verbandsliga-Auftakt: ESG II – SV Wermelskirchen 5:3

Zum Saisonauftakt gelang der Zweiten Mannschaft ein hart erkämpfter Sieg gegen den SV Wermelskirchen. Alle Partien wurden heute ausgekämpft und keine einzige endete davon Remis.  Die letzte Partie endete nach fast 6 Stunden Spielzeit!

Im Kampfverlauf lagen wir immer wieder im Rückstand, da die Partien von Stefan Pfeiffer und Ronny Müller doch recht frühzeitig verloren gingen. Den Ausgleichstreffer zum zwischenzeitlichen 1:1 gelang Thoma Schubert, der mit einer schönen Mattkombination seine Partie gewinnen konnte. Brett 8 hatten wir heute Ludger Schmidt aktiviert,  der seine Technik stark ausspielen konnte.  Mit einem starken Läuferpaar (dafür aber eine Qualität ) gegeben hatte, dominierte er das Brett und mit Verstärkung einer Bauernkette am Damenflügel konnte Ludger den vollen Punkt einfahren. Postwendend wieder Rückstand, da an Brett 6 Ahmed Agic seine Stellung nicht halten konnte. An den drei verbliebenen Partien wurden die Elberfelder Stellungen jedoch von Zug zu Zug besser…

Als erster konnte Thomas Kley einen Bauern zu einer weiteren Dame umwandeln und musste nun noch dem Dauerschach aus dem Wege gehen, dies gelang jedoch recht schnell 3:3. An Brett 4 konnte Andrea Schmidt ihre schlechtere Stellung immer weiter verbessern und mit den aktivierten Figuren sich einen Mehrbauern erkämpfen. Nach dem Tausch der Figuren stand ihr König vor dem letzten Bauern, somit musste sie nur noch den gegnerischen König austempieren und brachte uns in Führung 4:3. In der letzten Partie hatte Michael Podder im Turmendspiel einen Bauern mehr und nach diversen Manövern gelang es ihm seine beiden Randbauern langsam nach vorne zu rücken. Als dann sein König zur Unterstützung eines Bauern eilte, war die Partie für Michael gewonnen.

Zum Abschluss des Tages wurde nun in der direkten Nachbarschaft der Imbiss ausprobiert und auf den erfolgreichen Auftakt angestoßen.

 

 

Favoriten in Bedrängnis…

… in der dritten Runde der Vereinsmeisterschaft 2017 der Elberfelder Schachgesellschaft. Ein Blick auf die Paarungen:

Martin Keller vs Thomas Falk
Thomas Symank vs Markus Biedermann

ließ die dritte Runde wie ein Selbstläufer aussehen; doch brachten die beiden Herausforderer die Favoriten in Bedrängnis und erlangten zwischenzeitlich sogar Materialvorteil. Am Ende siegte dann doch der Überblick der Favoriten, so dass es zu den erwarteten Ergebnissen

Martin Keller vs Thomas Falk: 1:0
Thomas Symank vs Markus Biedermann: 1:0

kam.

[thf]

Saisonauftakt nach Maß

1. Bezirksliga: Mettmann-Sport – ESG III 2:6

Hohe Auftaktsiege haben bei der Drittvertretung mittlerweile Tradition: Mit dem 6:2-Erfolg bei Mettmann-Sport gelang den Elberfeldern bereits zum fünften Mal in Folge ein Sieg mit mindestens 3 Brettpunkten Differenz am ersten Spieltag. Eine beeindruckende Serie!

Der Erfolg der Gäste zeichnete sich bereits relativ früh ab, zumal Alexandr Pertschik am zweiten Brett zu einem kampflosen Punktgewinn kam und sowohl Josef Krük (Brett drei) als auch Hagen Woldt (Brett vier) schon nach der Eröffnung sehr gut, wenn nicht sogar auf Gewinn standen. Bekräftigt durch diesen Umstand nahm Thorben Mantler im Duell der Mannschaftsführer am Spitzenbrett das Remisangebot Stanislowskis an, womit die erste ausgespielte Partie bereits nach 13 Zügen endete. Den ersten vollen Punkt für die ESG erspielten sich aber weder Hagen noch Josef, sondern Lukas Heynck, der an Brett fünf gegen Heines zunächst 10 Züge lang der Eröffnungstheorie folgte:

Heynck – Heines nach 10…b5

Mit 11. f5 verließ Lukas die Theoriepfade und entschied sich für eine besonders scharfe Fortsetzung der Partie. Heines ließ sich in der Folge ebenfalls zu riskantem Spiel und zum folgenden Bauernvorstoß verleiten:

Heynck – Heines nach 20…e5

Auf den ersten Blick machte der Zug einen guten Eindruck, jedoch nach 21. Tg4 Tg5 22. Dd8+ Kf7 23. Txg5 konnte Lukas entscheidendes Material gewinnen und Heines zur Aufgabe zwingen.

Schwieriger als zunächst vermutet gestaltete sich Hagens Partie gegen Kolek an Brett vier. Nach einem Figurengewinn sah sich der ESG-Akteur zusehends in die Defensive gedrängt, ehe er mit einer feinen Kombination Figuren abtauschen und das Gegenspiel seines jugendlichen Kontrahenten zum Erliegen bringen konnte. Auch Peter Wiesemann profitierte an Brett acht gegen Otto vom Abtausch sämtlicher Schwerfiguren, was ihm ein Endspiel mit zwei Mehrbauern einbrachte, welches er sicher zum Sieg führte.

In Gambitlaune präsentierte sich Dennis Peters am 7. Brett gegen Weyer: In der Eröffnung opferte der Doktorand zunächst zwei Bauern, was jedoch nur der Vorgeschmack auf die folgende Opferserie sein sollte:

Peters – Weyer nach 16…Sxd7

17. Sd5 Lxd5 18. Lxh7 Kxh7 19. Dh5+ Kg8 20. Lxg7 – gleich drei Figuren brachte Dennis der Schachgöttin Caïssa als Opfer dar, um seinen Mattangriff zu initiieren. Weyer zeigte sich angesichts des Materialvorteils jedoch ebenfalls opferbereit und spielte 20…Lxg2, was nach 21. Kxg2 Kxg7 zur folgenden Stellung führte:

Peters – Weyer nach 21…Kxg7

Nun fehlen Weiß die Offiziere, um den Mattangriff zu vollenden; ein zwischenzeitliches Tf3 wurde mit Dc6 beantwortet, was den Turm fesselt. Somit entschied sich Dennis, mit der Dame Dauerschach zu geben und der Mannschaft somit ein Hälftchen zu sichern.

Die beiden noch verbliebenen Partien endeten so, wie man es nach der Eröffnung eigentlich überhaupt nicht hätte vermuten können. Alfred Güthler stand an Brett sechs gegen Sprave durchweg passiv und gedrängt, ehe er sich im Endspiel befreien und einen isolierten Freibauern aufs Umwandlungsfeld durchbringen konnte. Josef Krük dagegen sah an Brett drei mit zwischenzeitlich fünf gegen drei Bauern bereits wie der sichere Sieger aus, verlor gegen Hartwig jedoch im Laufe des Spiel alle seine Bauern und gab am Ende konsterniert auf. Den Mannschaftserfolg der Elberfelder konnte dies freilich nicht mehr schmälern.

[TM]

Solinger Stadtmeisterschaften starten mit Rekordbeteiligung

Seit 2009 werden die Solinger Stadtmeisterschaften als offenes Turnier von September-Dezember ausgetragen. Die diesjährige Auflage brachte mit 46 Spielern einen neuen Teilnehmerrekord für dieses Format, wodurch der Spielsaal im Schachzentrum wirklich absolut ausgebucht war.

Zudem ist die Meisterschaft auch die qualitativ stärkste der vergangenen Jahre. Hinter dem klaren Favoriten IM Bernd Schneider tummeln sich nicht nur die Titelträger der letzten drei Jahre, Thomas Lemanczyk, Joachim Görke und Oliver Kniest. Zudem sind mit Markus Boos, Kevin Zolfagharian, Dirk Schockenbäumer und Heiko Kesseler weitere erfahrene Akteure dabei, die sich alle Hoffnungen auf die Spitzenplätze machen können.

In der Auftaktrunde hielten sich die Topgesetzten alle schadlos. Für die größte Überraschung des Tages sorgte Bundesliga-Schiedsrichter Dieter von Häfen (SV Hennef), der Stefan Speck bezwingen konnte.

Im Teilnehmerfeld der Elberfelder Thomas Falk, der auf den Solinger Hans-Joachim Boschek traf und nach 67 Zügen aufgeben musste [Anm: thf]

Die nächste Runde steht am 29.09. auf dem Programm.

[SG Solingen]

Eröffnungsturnierchen

Treffen sich 7 Blitzer.

Die obige Konstellation kann zu kreativen Gedankengängen führen. Da man sich von unzähligen Blitzpartien privat, wie von unseren Blitzrunden,  eröffnungstechnisch sehr gut kannte, war der Wunsch nach Abwechslung groß. Jeder Schachspieler hat sein Reportoire an Eröffnungen – die ersten Züge, die man in einer Schachpartie spielt – und kennt sich in diesen Eröffnungen gut aus. Was aber, wenn man ihn zwingt, andere Eröffnungen zu spielen? 🙂

Die Idee einer Eröffnungsturniers fand schnell großen Anklang in der Runde. Jeder durfte eine Eröffnung nennen und so die ersten Züge einer Partie (maximal 3 Züge) für aller verpflichtend vorgeben. Die Vorschläge wurden gesammelt und spielten wir ein Rundenturnier, wobei vor jeder Partie eine zufällige der genannten Eröffnungen ausgelost wurde und dann gespielt werden musste. So spielten wir Sizilianisch, Königsgambit, Grünfeld-Indisch, Wolga-Gambit, Königsindisch, Franzöisch und Spanisch.

Nach dem Rundenturnier wurde natürlich weiter gespielt: Wieder nannte jeder eine Eröffnung und wir spielten im Aufrücker mit 6 Mann die Eröffnungen Intalienisch, Modern Benoni, Geier, Trompowsky, angenommenes Königsgambit und Schottisch. In den zahlreichen, sehr verschiedenen Partien kamen dabei auch unsere erfahrenden Mitglieder wie FM Reiner Odendahl und Ludger Schmidt ins Schwitzen. Denn solche Stellungen hatten auch sie noch nicht auf dem Brett.

[LH]

Schadensbegrenzung in Bayern

… beim Schachopen in Ortenburg hieß es für den Neu-Elberfelder Maik Naundorf nach der verpatzten zweiten Partie gegen Manuel Albrecht vom SK Landau-Dingolfing: „ ich weiß gar nicht, was ich dazu sagen soll, bei mir lief es in der 2. Runde so schlecht (Remis gegen fast 400 Punkte weniger), dass ich ab da nur noch Schadensbegrenzung betrieben habe… verliere etwa 1-3 DWZ-Punkte am Ende, Elo ist unsicher, vielleicht bleibe ich da im Soll… Vermutlich bin ich auch einfach nur zu ehrgeizig…das wird es wohl sein!“
Und wurde mit 3,5 Punkten aus 5 Partien noch neunter. Ein weiterer Wuppertaler war im Teilnehmerfeld, René Tückmantel (BSW), der jedoch mit 2,5 Punkten nur 32-ter wurde: „Den René habe ich dort leider nicht kennenlernen dürfen, doch bei ihm lief es noch so viel schlechter… Ach ja, dafür habe ich den IM Christof Sielecki kennengelernt und kann das Turnier empfehlen. Es gab sogar einen Abholservice vom Bahnhof, und das Hotel lag gemütlich, doch konnte man dort nicht viel unternehmen, und vielleicht gibt es ja auch bald auf deren Vereinsseite ein paar Bilder davon, selbst habe ich keine gemacht, nur fand ich die Figuren etwas gewöhnungsbedürftig…“

Vielleicht war das ja der Grund.

Weitere Informationen hier.

[Maik Naundorf]

Springerwanderung

In der zweiten Runde der Vereinsmeisterschaft der Elberfelder Schachgesellschaft kam es am Freitag zur Begegnung zwischen Michael Podder und Thomas Falk. Und es entwickelte sich eine spannendere Partie, als dies ein Blick auf die Spielstärke nach DWZ vermuten ließ, was hin und wieder die neugierigen Blicke von unter anderen Reiner Odendahl, Lahcen Saoudi und Ahmec Agic anlockte.

Falk vs Podder nach 14. … a5

Nach dem schwarzen Zug 14. …. a5 von Michael musste Thomas sich entscheiden, wohin mit dem Springer, der schon von g1 über f3, e1, d3 nach b4 eine lange Reise hinter sich hatte: entweder zurück nach c2 oder nach vorn auf d5. Nach acht Minuten Bedenkzeit entschloss er sich für das aktivere 15. Sd5, auch wenn er den Bauern nach dem Springertausch nicht lange halten können würde. So versprach das mehr oder weniger gewollte Bauernopfer ein aktives Spiel. Der schwarze Mehrbauer zog sich im weiteren Spielverlauf durch; doch bedurfte es insgesamt 83 Züge, die Partie zugunsten von Michael zu entscheiden.

Die Partie zwischen Markus Biedermann und Martin Keller wird am 29. September ausgetragen.

[thf]

Auftakt zur Einzelmeisterschaft 2017 des Schachbezirks Bergisch-Land

Der Schachbezirk Bergisch-Land konnte sich wie schon im Vorjahr in Wuppertal auch dieses Mal in Solingen über eine hohe Beteiligung an der Einzelmeisterschaft freuen. Achtzehn Schachspieler des Bergischen Städtedreieck Wuppertal-Solingen-Remscheid hatten sich angemeldet. Das Teilnehmerfeld ist mit vier Spielern mit einer DWZ über 2000 nicht nur stark besetzt, sondern deckt auch den weiten Bereich von DWZ 1358 bis 2156 ab; außerdem nehmen zwei bislang DWZ-lose Schachfreunde teil. Im Teilnehmerfeld die beiden Elberfelder Gerhard Arold und Thomas Falk.

Ins Schachzentrum Solingen kamen heute ein Dutzend Schachfreunde; die Schachfreunde Thomas Falk (ESG) und René Tückmantel (BSW) spielten bereits am 31. August, und die Schachfreunde Witali Monastyrjow und Marc Soechting (beide SF Anna 88) spielten zeitgleich im eigenen Vereinsheim. Da Schachfreund Uwe Büttgenbach (Ronsdorfer SV) erst in der zweiten Runde ins Turnier einsteigt, erfreute sich heute Schachfreund Christoph Meyer (SF Anna Wuppertal) eines Freiloses.

Die Überraschung der 1. Runde lieferte Michael Ehringfeld (DWZ 1358, SG Solingen), der gegen Markus Mrochen (DWZ 1914, SC Solingen 1928) nicht nur eine Qualität gewinnen, sondern auch einen Freibauern erfolgreich zur gegnerischen Grundreiche vorantreiben konnte.

Die nächste Runde findet am Samstag, den 30. September im Solinger Schachzentrum statt.

[thf]

Aufruf zur Offenen Wuppertaler Stadtmeisterschaft 2018

Auch im kommenden Jahr werden wir, die Elberfelder Schachgesellschaft 1851, die offene Wuppertaler Stadtmeisterschaft, ein Turnier über sieben Runden nach Schweizer System mit 90min für 30 Züge, 30 min für den Rest der Partie und 30 sec je Zug, von Januar bis Juni 2018 austragen.

Alle Informationen und Anmeldung  hier.

[thf]