Wohin mit der Vereinsschnellschachmeisterschaft

Eine Frage, mit der sich der erste Spielleiter der Elberfelder Schachgesellschaft, Thomas Falk, lange beschÀftigte. In den beiden vergangenen (ersten) Jahren fand das Turnier am Anfang der Spielsaison statt. Der Zuspruch war gering, waren da viele Vereinskameraden noch im Urlaub, bevor es so richtig in die neue Schachsaison geht.

Aber wo ist noch Platz neben der Vereinsmeisterschaft im Blitz und Turnier und der Bezirkseinzelmeisterschaft, die in dieser Saison wieder bei der Elberfelder Schachgesellschaft ausgetragen wird: zwischen den Jahren, so dachte es sich der Spielleiter.

Leider wusste er nichts von der Vorliebe seiner Vereinskameraden fĂŒr das Schwelmer Weihnachtsblitz am letzten Freitag des Jahres, wo nun die Vereinsschnellschachmeisterschaft stattfinden sollte. Nach Hinweis und mehrfachem Wunsch wurde sie kurzerhand auf den letzten Sonntag des Jahres, den 30. Dezember verlegt.

FĂŒnfzehn Spieler kamen um in sieben Runden Schnellschach mit 15 Minuten Bedenkzeit und klassischen Blitzregeln die Schnellschachmeisterschaft zum dritten Male auszutragen, darunter fĂŒnf Jugendliche – ein voller Erfolg.

Nach sieben Runden stand der Vereinsmeister fest: Gerhard Arold, der sich nur dank der Feinwertung gegen Stefan Pfeiffer durchsetzen konnte; denn ausgerechnet seinem Gegner der letzten Runde, Dominik Hirsch, der ein hervorragendes Turnier spielte, gelang eine große Überraschung und gewann die Partie. Den dritten Platz teilen sich Markus Boos (Gewinner des Vorjahres) und Lahcen Saoudi.

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Heiko Kesseler hauchdĂŒnn Vereinsschnellschachmeister

Am zweiten und letzten Spieltag der offenen Vereinsschnellschachmeisterschaft der Elberfelder Schachgesellschaft konnte Heiko die TabellenfĂŒhrung nach dem ersten Spieltag auch am zweiten Spielttag verteidigen und konnte sich hauchdĂŒnn gegen den Vereinskollegen Gerhard Arold durchsetzen. Erst die zweite Feinwertung mit einem halben ZĂ€hler 21,5 zu 21 brachte die Entscheidung. Heiko hat damit nicht nur das Turnier gewonnen, sondern ist auch nun Vereinsschnellschachmeister der ESG.

Mit einem halben Punkt weniger folgt auf dem dritten Platz Reiner Odendahl.
Die Ratingpreise gingen an Uwe Kowalzick von der Velberter Schachgesellschaft und an Thomas Symank. Wir gratulieren herzlichst.

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Björn Augner, Thomas Symank, Reiner Odendahl, Thomas Falk, Heiko Kesseler, Uwe Kowalzick, Gerhard Arold

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offene Vereinsschnellschachmeisterschaft der ESG

Nach dem durchaus beachtlichen Erfolg des Wiederauflebens des „Ersten-Mai-Turniers“ (wir berichteten) im Gewand eines Schnellschachturniers mit 15 Minuten Bedenkzeit ging gestern das zweite Elberfelder Schnellschach-Event an den Start, die offene Vereinsschnellschachmeisterschaft – ein Sieben-Runden Turnier nach Schweizer System, wie das Erste-Mai-Turnier; jedoch mit 30 Minuten Bedenkzeit, so dass das Turnier an zwei Spieltagen ausgetragen wird, am 29. Juli und am 5. August.

Durch die Schulferienzeit startete die Schnellschachmeisterschaft unter etwas schlechteren Vorzeichen als das Erste-Mai-Turnier; dennoch nutzten zehn Schachfreunde diese Gelegenheit, um sich auf die kommende Saison vorzubereiten – bieten doch 30 Minuten Bedenkzeit durchaus einen angemessenen Zeitrahmen zur intensiven Stellungsanalyse und Planfindung.

So wurden gestern wieder spannende, zuschauerwirksame (einige kamen zum Zuschauen sogar aus Ronsdorf und Hagen) Partien gezeigt. Am Ende des Tages nach vier Runden fĂŒhrt der Elberfelder Heiko Kesseler das Klassement an, gefolgt von Gerhard Arold und Reiner Odendahl (die weiteren Plazierungen siehe Tabelle).

Am kommenden Freitag, den 5. August, kommt es zum Showdown durch Austragen der verbleibenen drei Runden.

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offene Vereinsschnellschachmeisterschaft 2016

Schnellschachfreunde der ESG,

nach dem durchaus positiven Erfolg des Schnellschachturniers am 1. Mai möchten wir nun zur Vereinsschnellschachmeisterschaft der Elberfelder Schachgesellschaft ausrufen. An zwei Freitagen werden insgesamt 7 Runden à 30 min Bedenkzeit nach Schweizer System gespielt.

Hier geht es zur Ausschreibung

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