Vonkeln III – ESG IV 4 : 2

Leider hat es gegen die Mannschaft aus Vonkeln nicht gereicht.
Trotz großer Anstrengung haben wir den Kampf verloren.

Es fing schon recht schwierig mit der Anreise an. So einfach war das Spiellokal nicht zu finden. P√ľnktlich um 10:00 Uhr ging es dann aber los: ¬†An Brett 6 war Tim gegen von der Au leider schon nach 30 Minuten auf der Verliererstrasse. Etwas zu schnell gespielt und daraus gelernt; beim n√§chsten Mal macht er es besser.
Lian w√§hlte an Brett 2 die Caro-Can Er√∂ffnung, die sein Gegner, Rei√überg, offensichtlich nicht so gut kannte. Lian gewann bereits am Anfang einen Bauern und hatte eine sehr gute Stellung. Ganz geschickt f√ľhrte er die Partie ins Endspiel, um den Punkt f√ľr die ESG einzufahren.
Arthur an Brett 5 stand von Anfang an gegen seine Gegnerin Pflaum besser, und wir waren uns alle sicher, dass er gewinnen w√ľrde. Tja, dachten wir. Je l√§nger die Partie dauerte, um so unkonzentrierter wurde er leider. Die Partie drehte sich zu unseren Ungunsten, und der Punkt war weg. Egal Arthur, du hast sehr sch√∂n gespielt.
Nun waren noch 3 Partien offen. An Brett 1 hatte es ¬†Benedikt mit dem ‚Äěalten Hasen‚Äú Andreas Etzel zu tun. ¬†Schon zu Beginn tauschte Benedikt eine Leichtfigur gegen zwei Bauern. Das sollte sich am Ende r√§chen, und Etzel gewann die Partie routiniert. Bei G√∂kce sah es √§hnlich aus . Zwei Bauer gegen einen Springer reichten am Ende an Brett 3 gegen Ludwig nicht aus. Nun stand es bereits 3 : 2 gegen uns. Da war da noch unser Moritz an Brett 4 gegen Siegler. Moritz hatte seinen Gegner von Anfang an im Griff und √ľbte einen so gro√üen Druck auf seinen Gegner aus, dass dieser einen Springer einstellte. Siegler gab aber nicht so einfach auf, sondern erh√∂hte seinerseits den Druck. Das ging aber wohl so auf die Nerven, dass er in eine Gabel tappte und einen weiteren Turm eingestellt h√§tte. Er gab dann auf.

Fazit: die Jungs haben alles gegeben, toll gespielt und viel Freude gehabt. Darauf lässt sich aufbauen

[RH]