… und leere Bretter

So eng liegen Erfolg und Miserfolg beieinader. So kamen am Freitag der vergangenen Woche noch sechsundzwanzig Schachspieler zur ersten Runde der offenen Wuppertaler Stadtmeisterschaft (lediglich zwei Spieler nahmen von dem Recht Gebrauch, die erste Runde nachträglich zu spielen, so kamen gestern zur ersten Runde des Vereinspokals im neuen Gewand zwar vierzehn Schachspieler (eine merkliche Steigerung gegenĂĽber dem Vorjahr); doch blieben die Bretter angesichts des 64er Teilnemerfeldes verwaist – lediglich zwei Schachspieler fanden einander, um ihre Partien auszutragen. Die anderen warteten (un-)geduldig und vergeblich das akademische Viertel ab…

Die zweite Runde findet dann am 19. Februar statt.

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