Start in die offene Wuppertaler Stadtmeisterschaft 2020

Mit zwanzig Teilnehmern startete am vergangenen Freitag die 2020er offene Wuppertaler Stadtmeisterschaft, darunter viele bekannte Gesichter aber auch neue.

Dass Schach heute nicht nur im Internet, sondern auch in privater Runde gespielt wird, zeigen Andreas T├╝mmler und Se-il Son, die sich nach der Teilnahme an der Qualifikation zur Deutschen Amateurmeisterschaft entschlossen haben, nun an der Stadtmeisterschaft in Wuppertal teilzunehmen. Dass man solche ÔÇ×AmateurÔÇť-Spieler, ohne DWZ, nicht untersch├Ątzen darf/sollte, bekam Marc Soechting in der ersten Runde gegen Se-il Son zu sp├╝ren. Dank eines Einstellers konnte er sich aus der paralysierenden Unklammerung retten und die Partie dann noch gewinnen.

Die zweite ├ťberraschung des Abends legte Batuhan G├╝lcan aufs Brett, der zuvor noch in der Jugendvereinsmeisterschaft spielte, gegen keinen Geringeren als Richert Siegbert. Nach einigem hin und her auf dem Brett einigte man sich auf Punkteteilung.

Die zweite Runde findet am 14. Februar 2020 statt.

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Markus Boos verteidigt die Stadtmeisterschaft

Am vergangenen Freitag, bei sommerlicher Schw├╝le wurde die letzte Runde der offenen Wuppertaler Stadtmeisterschaft 2019, zu der sich f├╝nfundzwanzig Spieler anmeldetet hatten, ausgetragen, in der die Favoriten Markus Boos und Reiner Odendahl nichts mehr anbrennen lie├čen.

Markus Boos musste sich dabei am Brett 1 gegen den jungen Eren Cakir von der BSW, der ein ├╝beraus starkes Turnier spielte, durchsetzen und konnte damit mit 6,5 Punkten aus sieben Partien dank bessere zweiter Feinwertung die F├╝hrung vor Herausforderer Reiner Odendahl halten und den Titel „Wuppertaler Stadtmeister“ verteidigen.

Reiner Odendahl hatten an Brett 2 mit dem Vereinskollegen von Eren Cakir, Klaus Michalik, einen nicht leichteren Gegner. Mit einem Sieg ├╝ber ihn sicherte sich Reiner Odendahl den zweiten Platz vor Eren Cakir.

Die Ratingpreise gingen an Peter Wiesemann und Klaus Michalik (DWZ 1500 -1700); Uwe B├╝ttgenbach und Marc Soechting (DWZ 1400 – 1500), Reinhard Sch├╝ller und Ferdinand Schneider (DWZ < 1400).

Den Jugendpokal konnte sich  Batuhan Gülcan sichern.

Wir gratulieren herzlich

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Endspurt in der offenen Wuppertaler Stadtmeisterschaft

Vor der letzten der Wuppertaler Stadtmeisterschaft konnte sich das Favoriten-Duo, Reiner Odendahl und Markus Boos, mit 5,5 Punkten vom Verfolgerfeld l├Âsen. Markus f├╝hrt lediglich leicht mit einem halben Z├Ąhler in der zweiten Feinwertung.

Ihnen folgt, der junge Spieler von der BSW, Eren Cakir mit 4,5 Punkten und erhebt zu recht Anspruch, sich am Ende auf das Siegerpodest zu Reiner und Markus zu gesellen. Doch daf├╝r muss er sich in der letzten Runde Markus Boos stellen.

Mit nur 1/2 Punkt Abstand folgen ihm sein Vereinskollege Klaus Michalik, der gegen Reiner Odendahl antreten wird, sowie Thorben Mantler, der Gregorio Luriguillo gegen├╝bersitzen wird, was das etwas leichtere Los sein d├╝rfte.

Am 14. Juni kommt es dann zur Entscheidung !

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├ťberraschungen in der Wuppertaler Stadtmeisterschaft

F├╝nfunzwanzig Spieler kamen am Freitag zur ersten Runde der Wuppertaler Stadtmeisterschaft 2019. Erfreulich, dass sich die Stadtmeisterschaft von einer erweiterten Vereinsmeisterschaft des Gastgebers, die Elberfelder Schachgesellschaft, zu einer echten offenen Stadtmeisterschaft entwickelt. Waren in der Vergangenheit fast die H├Ąlfte der Teilnehmer Mitglieder der ESG 1851, so sind es in diesem Jahr ÔÇ×nurÔÇť ein Drittel.

Das Teilnehmerfeld ist zwar in der Spitze nicht so stark wie in vergangenen Jahren, nur FM Reiner Odendahl und Markus Boos weisen eine DWZ gr├Â├čer 2000 auf, daf├╝r ist das Feld dahinter dicht gedr├Ąngt, was ein spannendes Kopf-an-Kopf-Rennen in der Verfolgergruppe verspricht, das sicherlich nicht ohne ├ťberraschung bleiben wird.

Den ersten Vorgeschmack auf ├ťberraschungen gab dann auch schon die erste Runde. So konnte Marc Soechting gegen Thorben Mantler gewinnen. Daneben wurde zwei ├╝berraschende Remis erzwungen, n├Ąmlich zwischen Alexander Buhren und G├╝rkan Oler, sowie zwischen Eren Cakir und Robert Cziudai.

Auch in diesem Jahr nehmen wieder drei Jugendliche, Ferdinand Schneider, Batuhan G├╝lcan und Eren Cakir teil. Der ├Ąlteste im Bunde: ESG-Urgestein Josef Kr├╝k.

v.l.n.r.: G├╝rkan Oler, Alexander Buhren, Thorben Mantler, Marc Soechting, Reiner Odendahl, Uwe B├╝ttgenbach, Andreas Lackner, Markus Boos, Christoph Meyer, Gregorio Loriguillo, Thomas Falk

Turnierseite

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Aufruf zur Offenen Wuppertaler Stadtmeisterschaft 2018

Auch im kommenden Jahr werden wir, die Elberfelder Schachgesellschaft 1851, die offene Wuppertaler Stadtmeisterschaft, ein Turnier ├╝ber sieben Runden nach Schweizer System mit 90min f├╝r 30 Z├╝ge, 30 min f├╝r den Rest der Partie und 30 sec je Zug, von Januar bis Juni 2018 austragen.

Alle Informationen und Anmeldung  hier.

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Frank Noetzel ist Wuppertaler Stadtmeister 2016

FN

Gestern fand im Luftschloss die siebte und letzte Runde in der offenen Wuppertaler Stadtmeisterschaft 2016 statt. Die W├╝rfel waren noch nicht gefallen, sondern alles war noch offen. Zu eng war das Teilnehmerfeld, um irgendwelche Prognosen oder gar Wetten abzuschlie├čen. Und so wollte man sich auch in der entscheidenen Runde nichts schenken. Lediglich die Partie zwischen Martin Keller und Karsten Rauter, der die Begegnung f├╝r sich entscheiden konnte, wurde vor der ersten Zeitkontrolle entschieden. Am Ende kam es dann zum gro├čen Showdown mit gleichzeitig vier Partien in Zeitnot, so dass Turnierleiter Thomas Falk gleich drei Hilfsschiedsrichter ernennen musste, um f├╝r die sich in Zeitnot befindlichen Spieler die Z├╝ge zu notieren.

In der vorletzten Runde konnte Frank Noetzel mit einem hauchd├╝nnen Vorsprung von einem halben Z├Ąhler die Tabellenf├╝hrung ├╝bernehmen; aber w├╝rde er diesen knappen Vorsprung ├╝ber die siebte Runde retten k├Ânnen; denn sein Kontrahent in der letzten Runde am Brett 1 war kein geringerer als Titelverteidiger Reiner Odendahl. Man kennt sich aus unz├Ąhligen Begegnungen (wer w├╝rde sich besser vorbereiten), und dementsprechend vorsichtig und positionell tastete man sich an den Gegner heran, bis es im 30. Zug zur folgenden Stellung kam,

Noetzel vs Odendahl nach 30. Se1
Noetzel vs Odendahl nach 30. Se1

die nach Partieende bis sp├Ąt in den fr├╝hen Morgen hinein im gro├čen Kreis diskutiert wurde. Schwarz hat hier einen aktiven Turm auf der zweiten Reihe, w├Ąhrend sein Pendant eher Verteidigungsaufgaben hat, wenn es wei├č nicht gelingen w├╝rde, eine Linie f├╝r ihn zu ├Âffnen. Ist vielleicht deshalb ein Schlagen des L├Ąufers mit dem Springer auf d4 dann nicht tabu. All diese ├ťberlegungen mussten kurz vor der Zeitkontrolle getroffen werden. Der Computer (Fritz 13) empfiehlt hier: ┬á30. … Td2 (-0,19), Reiner zog hier 30. … Ta2, was der Computer noch mit 0,00 bewertet. Dementsprechend endete die Partie mit einer Punkteteilung, was Frank f├╝r den Titelgewinn reichte. Reiner wurde so Dritter.

Nicht im geringsten weniger spannend war die Begegnung auf „Augenh├Âhe“ am Brett 2 zwischen Gerhard Arold und Markus Boos, st├Ąndig wanderten die Blicke auf das Nachbarbrett, um zu schauen, wie es um die direkten Konkurrenten steht. Markus, der Tabellenzweite nach der sechsten Runde, musste unbedingt gewinnen, um sich Chancen auf den Titel ausrechnen zu k├Ânnen. Entsprechend offensiv f├╝hrte er die schwarzen Figuren gegen Gerhard ins Feld, doch die Partie blieb lange Zeit ausgewogen mit Vorteilen mal f├╝r den einen, mal f├╝r den anderen, so dass sich nach dem 36. schwarzen Zug folgende Stellung ergab,

Arold vs Boys nach 36. ... Tdc8
Arold vs Boos nach 36. … Tdc8

auf die Gerhard den Hebel g4 anwandte. Im weiteren Verlauf konnte Gerhard dann die Partie gewinnen und so noch auf den zweiten Platz vorr├╝cken.

Auch am Brett 3 zwischen Bj├Ârn Augner und Heiko Kesseler wurde hart gek├Ąmpft. In seiner ihm typischen Art griff Heiko fr├╝h an und brachte seinen Gegen├╝ber Bj├Ârn

Augner vs Kesseler nach 11. Dh5
Augner vs Kesseler nach 11. Dh5

mit 11. Dh5┬áins lange Gr├╝beln, was Heiko ein vielleicht entscheidendes Zeitpolster verschaffte, auf den Bj├Ârn die Antwort 12. Sd5 fand. Der Computer schl├Ągt hier schlicht h4 vor. Es wurden zwei Springer und die Damen getauscht, und Heiko erlangte Stellungsvorteil. Zwar versuchte Bj├Ârn mit beiden T├╝rmen in das schwarze Lager einzudringen,

Augner vs Kessler nach 32. Le3
Augner vs Kessler nach 32. Le3

Heiko fand hier (wie der Computer vorschl├Ągt) den Zug 32. … Tc5 und gab die Qualit├Ąt, um das Eindringen zu verhindern.┬áEs gelang ihm dann, den wei├čen Turm so zu umwickeln (im Zuge dessen fiel dann noch ein wei├čer Bauer), dass dieser gar nicht mehr mitspielen konnte. Mit diesem Materialvorteil und der Initiative ging es dann in die Schlussphase der Partie, und das Bl├Ąttchen entschied f├╝r Heiko, der F├╝nfter im Klassement wurde, Bj├Ârn Neunter.

Nicht nur an den vorderen Brettern, sondern auch an den anderen wurde positionell gespielt, so auch in der Partie zwischen Uwe Kowalzick und Nikolaj Karpenko, in der anfangs Uwe die Initiative hatte.

Kowalzick vs Karpenko
Kowalzick vs Karpenko

Ist hier irgendwo ein Durchdringen f├╝r wei├č mit dem Bauernhebel f4, wie von Uwe ausgef├╝hrt, m├Âglich ? Der Computer schl├Ągt hier den Bauernhebel auf dem Damenfl├╝gel b4 vor und sieht wei├č mit +1,1 vorn.┬áNikolaj verteidigte sich jedoch z├Ąh,┬áso dass Uwe etliche Z├╝ge sp├Ąter mal remis anbot, was Nikolaj ablehnte, da er einen Plan hatte, wie er die Dominanz am K├Ânigsfl├╝gel erzwingen konnte. Es gelang ihm dann, alle Figuren abzutauschen, so dass der nackte wei├če K├Ânig sich dort seinem Widersacher mit zwei Bauern im Gefolge gegen├╝bersah, und Uwe gab auf.

Nicht unerw├Ąhnt bleiben soll die Partie zwischen dem ESG-Altmeister Josef Kr├╝k und ESG-Jungstar Lukas Heynck, der ein Feuer auf dem Brett entfachte, indem er eine Leichtfigur, durch 10. Sxc5 f├╝r drei Bauern gab und dem wei├čen K├Ânig die Rochade vermasselte, was der Computer jedoch mit einem leichten Vorteil f├╝r wei├č wertet. Aber w├╝rde das gegen einen alten Hasen reichen. Im weiteren Verlauf der Partie lie├čen beide das eine oder andere Mal gewinnbringende Z├╝ge links liegen, so dass Josef ihm dieses Mal (noch) zeigte, dass es noch nicht reicht, und sicherte sich mit einem wundersch├Ânen Dauerschach mit zwei Damen das remis in der folgenden Stellung,

Kr├╝ck vs Heynck nach
Kr├╝ck vs Heynck nach 34. Dh5+

da sich Schwarz auf 34. Dh5+ nicht traute , wie vom Computer vorgeschlagen, Ke6 zu spielen, sondern Dg6, so dass 35. Dd5+, De6; 36. Dh5+, Dg6,… folgten. So sicherte Josef sich┬áden 1. Raitingpreis der zweiten Gruppe.

So ging dann gestern erfolgreich die offene Wuppertaler Stadtmeisterschaft 2016 zu Ende. Die Titel und Preise gingen an:

  1. Platz: Frank Noetzel
  2. Platz: Gerhard Arold
  3. Platz: Reiner Odendahl

Die Raitingpreise gingen an:
DWZ<2000: 1. Heiko Kesseler, 2. Falk K├Ânig
DWZ<1833: 1. Josef Kr├╝k, 2. Siebert Richert
DWZ<1656: 1. Peter Wiesemann, 2. Thomas Bratz

Wir gratulieren und bedanken uns bei allen Teilnehmern.

Die weiteren Ergebnisse hier, und die Impressionen in der Galerie.

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Den Rechenschieber bem├╝hen…

… hei├čt es nun nach der sechsten und vorletzten Runde in der offenen Wuppertaler Stadtmeisterschaft 2016: wer m├╝sste, sollte, k├Ânnte wie in der letzten Runde spielen, um welchen Tabellenplatz┬ánoch zu erreichen oder eben nicht mehr erreichen zu k├Ânnen.

So stellte sich gestern die Frage, ob sich Frank Noetzel weiter vom Feld absetzen kann, sich so eine g├╝nstige Ausgangslage f├╝r die letzte Runde zu verschaffen. Dies wollte sein Gegen├╝ber Markus Boos nat├╝rlich nicht zulassen, wollte er sich selbst noch Chancen auf den Titel ausrechnen. Entsprechend offensiv f├╝hrte er die wei├čen Figuren ins Feld…

Boos vs Noetzel nach 11.Sf5
Boos vs Noetzel nach 11.Sf5

L├Ąsst sich hier die schwarze K├Ânigsstellung aufknacken ? Auch wenn wei├č immer leichte Vorteile hatte, endete die Partie gerecht mit einem remis.

Auch am zweiten Spitzenbrett zwischen Gerhard Arold und Bj├Ârn Augner war Taktieren angesagt, um im Verfolgerfeld zu bleiben. So war die Partie lange Zeit unklar, bis Bj├Ârn den wei├čen Springer in die schwarze Stellung h├╝pfen lie├č,

Arold-Augner

nicht die Qualit├Ąt geben wollte und so 29. … Tg8 spielte. Es folgten 30. Df6+, Ke8 31. Txe6, Lxc2, was der Computer nach 29. Sh7 vorschl├Ągt, 32. Dxe7+, Dxe7, 33. Sf6+ und schwarz gab auf.

Am Brett vier wurde die Elberfelder Rivalit├Ąt zwischen Heiko Kessler und Stefan Pfeiffer ausgetragen. Ein erstes Anst├╝rmen der wei├čen Figuren ebbte recht schnell wieder ab und erm├Âglichte ein schwarzes hoffnungsvolles Gegenspiel, in dem schwarz dann strauchelte und die Damen gegen einen Springer und Turm gab/geben musste. Wei├č versuchte nun mit der Dame durch die Mitte sich dem K├Ânig zu n├Ąhern und sah sich dann dem Angriff der beiden gegnerischen T├╝rmen am K├Ânigsfl├╝gel gegen├╝ber, dem sich wei├č in Zeitnot mit Dauerschach entzog.

Auch an den unteren Brettern wurde hart gek├Ąmpft, geht es doch nicht nur um den Titel der Stadtmeisterschaft, sondern auch um begehrte Rating-Preise, um die sich R├╝diger Horn und Siegbert Richert bem├╝hten. Die Partie war ├╝ber lange Strecken unklar und h├Âchst spannend,

Horn vs Siegbert nach 26. Txa6
Horn vs Siegbert nach 26. Txa6

auch nachdem Siegbert im 26. Zug Txa6 spielte. H├Ąngt jetzt etwa der schwarze Springer auf c6 ? So dachte zumindest sein Gegen├╝ber R├╝diger und schlug den Springer mittels Dxc6 – hatte er etwa die Abzugsantwort Lh2+ nicht gesehen und gab daraufhin auf. Der Computer sieht hier dennoch wei├č mit 0,8 im Vorsprung.

Auf langes Taktieren wollte sich Karsten Rauter gegen Wolfgang Deinert im Kellerkampf nicht einlassen

Rauter vs Deinert nach 9. dxe4
Rauter vs Deinert nach 9. dxe4

und zog 10. Sxc6, was schwarz zum Damenabtausch nutzen wollte und Dxd1 spielte, anstatt bxc6, wie der Computer vorschl├Ągt. Nach Txd1 stand schwarz nun noch schlechter und gab auf.

Die Ungnade der Zeit, die Stadtmeisterschaft wird ohne Anhang G4 und G5 gespielt, entschied die Partie zwischen Nikolaj Karpenko und Andreas Passon. Eine ausgeglichene und unklare Partie auf dem Brett, nicht auf der Uhr, und das wei├če Bl├Ąttchen fiel gnadenlos.

Ebenso sah die Partie zwischen Thomas Bratz, der sich noch innerhalb der Karenzzeit ans Brett setzte, und Josef Kr├╝k nach einem remis aus, doch hatte Josef in der Schlussphase noch drei├čig Minuten w├Ąhrend Thomas noch 5 Minuten, daf├╝r aber das aktivere Spiel hatte. In dem Versuch, das Endspiel richtig abzuwickeln, verbrauchte Josef seinen gesamten Zeitvorsprung, und die Partie endete mit einem remis.

In der n├Ąchsten Saison wird im Bergischen Bezirk im Fischer-Modus gespielt, und so dann auch die offene Wuppertaler Stadtmeisterschaft 2017.

Weitere Impressionen wie immer in der Galerie

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