An die Bretter, Blitzen,…

… in drei Wochen geht das Vereinsblitzen in die nächste Saison. Am Freitag, dem 01.09.2017, findet um 20 Uhr die erste Blitzrunde der Saison 2017/18 statt.

Alle Infos hier.

[LH]

Streichkonzert…

… eine Besonderheit bei der Vereinsblitzmeisterschaft der Elberfelder Schachgesellschaft, dass nur die besten sieben von zehn Ergebnissen gewertet werden, so soll nicht unbedingt derjenige das Nachsehen haben, der an ein oder zwei Terminen verhindert ist; gibt es auf der anderen Seite demjenigen, der sich an allen zehn Terminen ans Brett gesetzt hat, die Opportunität, den einen oder anderen schlechten Tag „auszublenden“. Das erinnert irgendwie an den Grundkursblock im Abitur – gut wenn man mehr als zwanzig Grundkurse belegt hat.

Da Frank Noetzel den gestrigen Spieltag genutzt hat, seine Partie gegen Björn Augner in der Wuppertaler Stadtmeisterschaft vorzuziehen (wir werden darüber berichten), konnte er gestern am Blitzen nicht teilnehmen und hat nun wie Reiner Odendahl sechs Partien gespielt (wie Andrea Schmidt und Thomas Schubert auch). Frank und Reiner liegen nun Kopf an Kopf mit 518 bzw. 513 Punkten an der Spitze. Im Streichorchester sind bei Frank 70, 80 und 81; bei Reiner 75, 77 und 79. Das verspricht, weiterhin hochspannend zu bleiben.

Im Gefolge Andrea Schmidt mit 330 Punkten, die sich nun deutlich vom Verfolgerfeld abgesetzt hat.

In die Entscheidung griff erneut Gerd Kurr ein, der nur gegen Reiner und Stefan einen halben Zähler abgeben musste, sowie erstmalig Heiko Kesseler mit unglücklichem Händchen – so Partieverlust u.a. gegen Martin Keller und Lukas Heynck.

Dass Schach für Jung und Alt, sowie für Gute und weniger Gute ist, zeigte gestern der Gastspieler Sammy  (vereinslos, ein Freund von Dennis Peters), der gestern keinen Punkt bekam, aber bereitwillig Tipps und Tricks, was man in der nächsten Partie besser machen kann.

Vorbei…

… sind die Feiertage, der Weihnachtsbraten verdaut und der Kopf wieder frei fürs Schachspiel.

So kamen dann gestern am ersten Blitzabend des Jahres 2016 zahlreich die Blitzfreunde der Elberfelder Schachgesellschaft mit freundlicher Unterstützung durch Schachfreund Udo Seidens vom Schachklub Schweinfurt, um ihr Können unter Beweis zu stellen, und legten spannende Zweikämpfe aufs Brett, in denen sich nichts geschenkt wurde – es geht schließlich um die begehrte Blitzschachkrone der ESG, in denen Reiner Odendahl gestern den Abstand zum Führenden Frank Noetzel ein wenig verkleinern konnte.

Für den einen oder anderen war das gestrige Kräftemessen sicherlich auch eine gute Standortbestimmung, geht es doch in gut zwei Wochen, am Samstag, den 23. Januar zur NSV-Meisterschaft nach Krefeld zum Mannschaftsblitz, zu dem sich die ESG mit zwei Mannschaften qualifiziert hat.

Die Blitzfreunde konnten sich an diesem Abend darüber freuen, dass die Getränke auf das Geburtstagskind Martin gingen. Wir gratulieren nochmals mit einem herzlichen „Danke schön“.

Gloreiche Sieben…

… kämpften gestern doppelrundig um die Krone der Elberfelder Blitzschachkrone, das von Frank Noetzel mit einer Ausbeute von 92% dominiert wurde. Mit 1,5:0,5 Punkten im direkten Vergleich mit Reiner Odendahl konnte Frank seinen Vorsprung weiter ausbauen. Lediglich einen weiteren halben Zähler musste Frank an Thomas Schubert abgeben. Reiner verlor einen wichtigen Punkt an Andrea Schmidt, die ihren Anspruch auf den dritten Platz festigte.
[thf]

Das Zünglein an der Waage…

… entschied gestern ganz knapp die dritte Vereinsblitzrunde. Frank Noetzel konnte sich mit einem halben Zähler gegen Reiner Odendahl durchsetzen. Die Gretchenfrage wurde ihnen von Gerard Arold gestellt: gelingt es, sich gegen ihn durchzusetzen und muss man wichtige Punkte gegen ihn abgeben.
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