Klassenerhalt gesichert in der NRW-Liga

St√ľrmisches Wetter begleitete uns heute bei unserem Betriebsausflug nach Kamen, doch zun√§chst begann alles mit einem lauen L√ľftchen, spielten doch Gerd, Achim und Torsten mit INSGESAMT weniger als 40 Z√ľgen 3 v√∂llig ereignislose Kurzremisen (Diese Pause haben wir uns beim letzten Kampf in K√∂ln auch verdient!). Als sich auch f√ľr Captain Frank keine Gewinnm√∂glichkeit mehr bot, zogen an den √ľbrigen Brettern beim Zwischenstand von 2:2 bereits dunkle Sturmwolken √ľber den Kamenern herauf.

Helge hat die gegnerische K√∂nigsstellung mit einem Qualit√§tsopfer zertr√ľmmert, Reiner gelang das gleiche mit dem gegnerischen Damenfl√ľgel, indem er 2 Figuren gegen Turm und Freibauer opferte, Mykyta hat sich mit einer durch eine sehr geschw√§chte K√∂nigsstellung teuer erkauften Mehrqualit√§t sehr pr√§zise gegen diverse Angriffsversuche verteidigt und dann ebenfalls noch den vollen Punkt eingefahren.

Da fiel die Niederlage von Lahcen, der sich in interessanter und sicherlich nicht schlechterer Stellung verkombiniert hatte, dann gl√ľcklicherweise nicht mehr ins Gewicht, so dass wird mit einem Endstand von 5:3 gelassen der Dinge harren k√∂nnen, die uns in den letzten 3 Runden noch erwarten. Mit 9:3 Mannschaftpunkten halten wir nun bei gesichertem Klassenerhalt weiterhin Kontakt zu den Aufstiegsr√§ngen.

Wenn wir konzentriert bleiben und uns das Gl√ľck auch in den n√§chsten K√§mpfen hold ist, geht vielleicht noch was, zumal sich die Mannschaften vor uns auch noch gegenseitig Punkte wegnehmen werden.
[GK]

Die Aufstiegsambitionen untermauert

1. Bezirksliga: Mettmann-Sport – ESG III 1 : 7

Mit einem 7:1-Kantersieg hat die Drittvertretung ihre Aufstiegsambitionen in der 1. Bezirksliga untermauert und f√ľhrt bei noch drei ausstehenden Spieltagen die Konkurrenz souver√§n mit drei Punkten Vorsprung an.

Die meisten Partien befanden sich noch im Er√∂ffnungsstadium, da konnte Topscorer Babak Arani Far am Spitzenbrett bereits den ersten vollen Punkt vermelden. Sein Gegner¬† Hartwig hatte ein Scheinopfer geplant, dann aber mit Erschrecken feststellen m√ľssen, dass sein Offizier tats√§chlich kompensationslos verloren ging. Auch Dennis Peters hatte in seiner Partie gegen Weyer an Brett sieben fr√ľh die Weichen auf Sieg gestellt:

Peters – Weyer nach 12…Db5

 

Vorsichtigen Spielern w√§re die Einschlagsdrohung Dxb2 vielleicht nicht ganz geheuer, doch ein taktischer Spieler wie Dennis l√§sst sich davon nicht aus der Ruhe bringen. Nach 13.hxg6 Dxb2 14.Kd1 (hier w√§re sogar 14.g7 Dxc2 15.0-0 m√∂glich gewesen) 14…fxg6 15.Lxg6+hxg6 16.Dxg6 Kd7 17.Txh8 ist die Lage im schwarzen Lager hoffnungslos. Folglich gab Weyer wenige Z√ľge sp√§ter auf.

Thorbens Erfolg und Martin als „Kiebitz“

Zu diesem Zeitpunkt wurde Martin Keller an Brett acht von seinem jungen Kontrahenten K√∂hn ein Remisangebot unterbreitet. Kurioserweise untersch√§tzte K√∂hn hier wohl seine vielversprechende Stellung, die Martin hinterher als aus seiner Sicht „fast schon verloren“ einstufte. Dennoch lie√ü er sich Zeit und beobachtete in Ruhe den weiteren Verlauf des Mannschaftskampfes. So sah er an Brett vier die feine Mittelspielbehandlung Samuel Harringers, der seinem Gegner Turudic nach und nach Bauern raubte und ihn schlie√ülich zur Aufgabe zwang.

Dass an diesem Spieltag aus ESG-Sicht alles gelang, wurde dann auch an Brett zwei deutlich: Endlich konnte Thorben Mantler seinen ersten Saisonsieg feiern, wobei er gegen Stanislowski lange Zeit nicht gut gestanden und im sp√§ten Mittelspiel sogar einen Bauern verloren hatte. Ihm gelang es jedoch, Gegenspiel aufzubauen und die folgende Stellung herbeizuf√ľhren:

Stanislowski – Mantler nach 32.Df2

 

Urspr√ľnglich wollte Thorben hier lediglich den Minusbauern zur√ľckholen, doch dann stie√ü ihm ein noch besserer Zug ins Auge 32…e3. Die attackierte wei√üe Dame kann die 2. Reihe nicht verlassen und nach dem Damentausch 33.Dxd2 exd2 kann Wei√ü die Damenumwandlung auf d1 nicht mehr verhindern.

Nun konnte Martin guten Gewissens das Remisangebot annehmen und mit dem 4,5 : 0,5 den Mannschaftssieg eint√ľten! Fast zeitgleich baute Carsten Becker am 6. Brett den Vorsprung sogar noch weiter aus, indem √ľber Manfred Otto die Oberhand behielt. Carsten war gut und mit Stellungsvorteilen aus der Er√∂ffnung gekommen, fand allerdings keinen zwingenden Gewinnweg. Wie es dann so kommt – Hobbypsychologen m√∂gen hierzu wilde Thesen haben – entpuppte sich ausgerechnet der Zug als partieentscheidender Fehler, mit dem Otto sein Remisangebot unterbreitete. Carsten lehnte ab und gewann sicher.

Alex auf Nummer sicher, Sören kompromisslos

Die letzten noch ausstehenden Partien wurden ebenfalls bald beendet: Alex ging nach turbulentem Partieverlauf mit wechselnden Stellungs- und Materialvorteilen letztlich doch auf Nummer sicher und verst√§ndigte sich an Brett f√ľnf mit Schr√∂der auf eine Punkteteilung. S√∂ren Matthey dagegen war motiviert, das Ergebnis noch eindrucksvoller zu gestalten. Er hatte seinem Gegner Sprave an Brett drei zu keinem Zeitpunkt ein wirkliches Gegenspiel erlaubt und erntete daf√ľr folgerichtig den vollen Punkt, sodass der Endstand mit 7:1 unerwartet deutlich ausfiel.

Der Sieg wurde diesmal im TruckStop Cronenberg gefeiert und zwar geschlossen mit sämtlichen acht Akteuren!

[TM]

Erfolgreiches (Jugend)-Schachwochenende

Nachdem die ESG¬īler am Freitagabend bei den Wuppertaler Stadtmeisterschaften in einer seltsamen Runde „volle“ sieben von acht m√∂glichen Punkten geholt hatten, stand am Samstag das Heimspiel der U20-III gegen Wermelskirchen unter der dankenswerten Leitung von R√ľdiger Horn auf dem Programm. Jonatan gewann recht schnell, bevor unser Nachwuchs den Ausgleich durch eine Niederlage von Gamze hinnehmen musste. Etwas zu spannend machten es dann Uzay und G√∂kce, aber schlussendlich punkteten beide nach zweieinhalb Stunden zum 3-1 (10-6) Sieg, gleichbedeutend mit dem sicheren 2. Platz in der Jugendbezirksliga.
 
Sonntag morgen spielte die U14 unter der dankenswerten Leitung von Norbert Schr√∂der gegen den OSC Rheinhausen. Fabian, es war seine erste Mannschaftskampfpartie f√ľr die ESG, verlor, Dominik spielte Remis und Floriangewann, bevor Immanuel gegen einen starken Gegner trotz gutem Spiel die Niederlage zum 1,5-2,5 (7-9) hinnehmen musste. Dennoch qualifizierte sich die Mannschaft f√ľr das NRW-Turnier am 21.03.20 in Dortmund. Herzlichen Gl√ľckwunsch !
 
Parallel spielt auch die ESG V mit vier ‚ÄěOldies‚Äú und vier Jugendlichen im Luftschloss, im Bezirksklassenkampf gegen die SF Vonkeln, Absteiger aus der Bezirksliga. Da diese leider nur zu sechst angetreten waren, durften zwei unserer Nachwuchskr√§fte, n√§mlich Alessandro und Hendrik, nicht spielen. Ferdinanderh√∂hte bereits nach einer Stunde auf 3-0 ! Dann dauerte es etwas, aber dank dem Sieg von Dobrila und den Remisen von Reinhard, Rene und Anthony konnte der Kampf klar mit 5,5-2,5 gewonnen werden, sodass die Niederlage von Peter in seinem ersten Spiel f√ľr die ESG im ‚ÄěManschaftsergebnissinne‚Äú nicht allzu sehr ins Gewicht fiel, vor allem, weil unsere F√ľnfte als Aufsteiger nun wiederum auf einem Aufstiegsplatz liegt ! Viel Erfolg in den Schlussrunden !
 
Noch ein Jugendlicher, S√∂ren, war in der Dritten aktiv, die ebenso ausw√§rts aktiv und erfolgreich war wie die heute auch noch sich im Einsatz befindliche Erste ‚Äď ein erfolgreiches Schachwochenende der ESG ! Nun geht es in die ‚ÄěKarnevalspause‚Äú, bei der 9 Jugendliche und Junggebliebene von uns beim Solinger Open aktiv sind, au√üerdem gibt es am Freitag ja auch noch das Karnevalsturnier der Schachjugend unter der Leitung unseres Jugendwartes Alexander. Wuppdika ūüôā

[MB]

Regionalliga: 4:4 gegen Wesel

In der 6. Runde hatten wir den SV Wesel zu Gast im Luftschlo√ü. Beide Mannschaften hatten heute nicht ihre Bestbesetzung am Start, der Blick auf die Mannschaftsaufstellung lie√ü einen Kampf auf Augenh√∂he erwarten…

Zum Spielverlauf: An Brett 8 endete die Partie bereits nach 1,5 Stunden, unser Ersatz Martin Keller verlor im Mittelspiel die √úbersicht und eine Figur und somit die Partie. Danach folgte zwei Remise, zum einen von Thomas Kley, der eine Figur geopfert hatte, aber dann keinen zwingenden Gewinnweg fand und Dauerschach bot sowie von Stefan Pfeiffer, wo sich die Partie fr√ľhzeitig verflachte hatte. Unser Topscorer Lahcen Saoudi konnte dann seinen n√§chsten Sieg einfahren und zum 2:2 ausgleichen. Kurz vor der Zeitkontrolle verloren am Spitzenbrett Gerhard Arold und kurz darauf auch Michael Podder – somit stand es nun 2:4. Bei Thomas Schubert schien die Lage un√ľbersichtlich, wer hier besser stand bzw. mehr Material hatte. Thomas konnte seine Stellung jedoch konsolidieren und mit einem L√§ufer und zwei weit vorger√ľckten Bauern anschlie√üend leicht gewinnen. Die letzte Partie musste also die Entscheidung bringen, Mannschaftskapit√§n Ronny M√ľller konnte aus einer passiven Stellung in ein Damenendspiel mit Mehrbauer abwickeln. Stellte diesen Bauern jedoch postwendend wieder ein. Im Damenendspiel musste nun also ein Gewinnplan gefunden werden und der gelang. Der schwarze K√∂nig musste zum a-Bauern wandern und dort den wei√üen Bauern abr√§umen, da der wei√üe K√∂nig abgeklemmt war, ging der Plan auf. Der Freibauer auf der a-Linie konnte anschlie√üend marschieren und die Damenschachs wurde mit Hilfe von Bauer und Dame pariert. Endstand 4:4!

In der n√§chsten Runde m√ľssen wir am 15.03. beim PSV Duisburg antreten.

Einen Meilenstein…

‚Ķ auf der Mission ‚ÄěKlassenerhalt‚Äú in der zweiten Bezirksliga konnte heute die Vierte der Elberfelder Schachgesellschaft mit einem gl√ľcklichen Sieg unter widrigen Umst√§nden erreichen: sechs Mannschaftspunkte auf dem Punktekonto.

Dabei war es nicht der angek√ľndigte Sturm, der den Sieg schwierig machte, sah der Blick auf die Tabelle und auf den Kader der Velberter nach klaren Vorteil f√ľr die Elberfelder aus, sondern die Nachricht von Kevin am morgen, dass er nicht spielen k√∂nne. Spontane Versuche, noch kurzfristig Ersatz f√ľr Kevin zu ertelefonieren schlugen leider fehl. Auch Peter war zum vereinbarten Treff- und Zeitpunkt nicht dort, und so musste man zu sechst nach Velbert aufbrechen. War der Traum vom Klassenerhalt jetzt schon ausgetr√§umt ?

Mannschaftsf√ľhrer Steinhauer begr√ľ√üte uns und er√∂ffnete, dass er ebenfalls nur sechs Spieler im Saal h√§tte. Ausgerechnet die Gegner von Peter und Dominik fehlten ihm, so dass es nun wieder nach einer Begegnung auf Augenh√∂he aussah.

Nach zwanzig Minuten und nach einer nervenaufreibenden Odyssee traf Peter nun doch noch ein: 0:1 f√ľr Elberfeld.

Das war wohl f√ľr den Elberfelder Mannschaftsf√ľhrer etwas viel Aufregung, und er stellte kompensationslos einen Springer ein und gab auf. Zum Gl√ľck √ľberspielte Dominik, der Goalgetter der Liga, seinen Gegner und gewann die Partie zum 1:2.

An Brett 2 geriet Harald in eine taktisch schwierige Stellung, Figuren wurde mit Zwischenz√ľgen und -schachs getauscht. Als er dann die Chance hatte, ins Dauerschach abzuwickeln, begann die lange Bedenkzeit…

Dietmar war mit dem Partieverlauf sichtbar nicht ganz zufrieden. Sein Gegner tauschte konsequent alles ab, und die Partie verflachte sich zunehmend, so dass man sich (nicht ganz freiwillig) auf die Punkteteilung einigte. Sein Gegner wollte wohl trotz R√ľckstand nicht mehr.¬†

R√ľdiger hatte heute im Endspiel L√§ufer gegen Springer ein gl√ľckliches H√§ndchen und konnte den gegnerischen L√§ufer entwerten. Der Sieg an diesem Brett war nun unausweichlich, und Harald nahm das Dauerschach, so dass R√ľdiger mit dem Partiegewinn den Mannschaftssieg sicherstellte.

Am achten Brett half Hendrik Mordos von der F√ľnften aus und war seinem Gegner wie Dominik taktisch √ľberlegen. Dieser wehrte sich noch lange, und Hendrik tat sich etwas schwer die Mehrfigur umzum√ľnzen, doch dann sah sein Gegner die Mattdrohung zu sp√§t…

Mit dem gl√ľcklichen 5:2-Sieg √ľber Velbert erk√§mpfte sich die Vierte einen mittleren Tabellenplatz.

Am 15. März wird man dann die Schachfreunde Lennep im Luftschloss empfangen.

[thf]

 

 

Dreieinhalb Jugendkämpfe mit vielen Siegen und einer Niederlage

Am gestrigen Samstag war wieder Doppelspieltag f√ľr unsere beiden ersten Jugendmannschaften. Die U20 I spielte im Luftschloss gegen den punktgleichen Tabellennachbarn aus Heinsberg und festigte mit einem ungef√§hrdeten 4-2 (14-10) den 3. Platz in der Jugendregionalliga. W√§hrend S√∂ren, Kevin, Ferdinand und Hendrik remisierten, gewannen Dominik und Anthony.
 
Die gleiche Platzierung erreichte auch unsere U20 II beim Ausw√§rtsspiel in Mettmann, ebenfalls vor Spielbeginn punktgleicher Tabellennachbar. Dort gewann unser Nachwuchs mit 3,5-2,5 (13-11), wobei Alessandro, Batuhan und Hasangewannen, Florian und Antonia verloren und Bartu mit dem Remis den Mannschaftssieg sicherte. Beide U20-Teams erwarten in drei Wochen, am Samstag, 29.02. beim gemeinsamen Heimspiel den jeweiligen Tabellenf√ľhrer der Liga !
 
Am heutigen Sonntagmorgen musste dann unsere U12 mit dem 0-4 (4-12) gegen den D√ľsseldorfer SV eine klare Saisonniederlage hinnehmen. Ferdinand, Merlin, Antonia und Moritz hatten gegen die im Schnitt (!) 400-DWZ-Punkte st√§rkeren Gegner keine Chance, k√∂nnen sich aber mit einem Unentschieden beim Tabellenletzten in drei Wochen das Ticket f√ľr die NRW-Meisterschaft sichern.
 
Parallel waren dann auch noch Dominik, Kevin und Hendrik beim Ausw√§rtssieg der ESG IV erfolgreich, aber das ist eine andere Geschichte, die an anderer Stelle erz√§hlt wird ūüôā

[MB]

Neuer Rekord bei der Oberhausener Stadt-/Bezirkseinzelmeisterschaft

Genau 60 Teilnehmer zählt die Dienstag gestartete Offene Oberhausener Stadtmeisterschaft/Bezirkseinzelmeisterschaft 2020. Dies bedeutet neuen Veranstaltungsrekord!

√úberwiegend aus Oberhausen, Duisburg und Essen, aber auch je einer aus Wuppertal und D√ľsseldorf kamen die Schachfreunde, die der OSV 87 als Veranstalter in Anwesenheit von Philipp Horwat, Fachschaftsleiter Schach, und Manfred Gregorius, Pr√§sident des Stadtsportbundes Oberhausen, begr√ľ√üen konnte.

In seiner Er√∂ffnungsrede wies Manfred Gregorius daher darauf hin, dass¬† nicht nur die im Zuschauerfokus stehenden Sportarten wie Fu√üball, Handball oder Basketball boomen, sondern dass auch die Randsportart Schach sich offensichtlich hoher Beliebtheit erfreut. Gespielt wurde am ersten Turnierabend nat√ľrlich ebenfalls.

Die ganz gro√üen √úberraschungen blieben allerdings aus, sieht man einmal vom Remis des jungen Finn Blanc aus Gladbeck gegen seinen √ľber 400 DWZ-Punkte st√§rkeren Gegner und dem Sieg von Maik Wilschinsky aus Duisburg √ľber seinen ebenfalls deutlich besser eingesch√§tzten Spielpartner ab. Die zweite Runde wurde ausgelost und findet am 11.2. statt.

http://www.osv1887.de/neuer-rekord-bei-der-oberhausener-stadt-bezirkseinzelmeisterschaft/

[Thomas Groß, OSV 1887]

 

ESG Jugend Vierer Teams gewinnen doppelt und qualifizieren sich f√ľr NRW-Ebene

Am ersten Februarsonntag durften unsere U14 und U12 gemeinsam zu parallelen Ausw√§rtsspielen bei der D√ľsseldorfer SK reisen. F√ľr unsere J√ľngsten gewannen Merlin und Moritz, w√§hrend Ferdinand und Batuhan an den beiden vorderen Brettern remisierten und damit das 10-6 (3-1) und den dritten Platz absicherten, der zur Qualifikation f√ľr das NRW-Schnellschachturnier am 21.03. in Dortmund reichen w√ľrde. Die U12 kann diesen Platz am kommenden Sonntag und in vier Wochen bei ihren beiden letzten Ligaspielen aus eigener Kraft sichern und halten.
 
Auch die U14 gewann bei der DSK. Dominik, Florian und Uzay siegten in der Landeshauptstadt, Immanuel remisierte zum klaren Endstand von 11-5 (3,5-0,5). Sie liegen ebenfalls auf dem dritten Platz und haben durch den Antrittspunkt bei ihrem Schlussrundenspiel in zwei Wochen bereits vorzeitig die Qualifikation f√ľr das NRW-Turnier in ihrer Altersklasse sicher gemacht.
 
Die Qualifikation sicherte sich heute auch die U16. Obwohl spielfrei, landete unser ‚Äě√§ltestes Team der J√ľngsten‚Äú ebenfalls auf Platz 3 der Verbandsmeisterschaftstabelle. Damit verbunden ist in der U16 die Qualifikation f√ľr f√ľnf Ligaspiele gegen die besten Vereine Nordrhein-Westfalens in den kommenden drei Monaten. Ein anspruchsvolle Aufgabe, der sich die Truppe um Mannschaftsf√ľhrer Anthony und Hendrik und Kevin stellen werden.
 
Allen Teams herzlichen Gl√ľckwunsch!
 
[MB]

Hans-Werner Luft-Gedenkturnier

Schon lange Zeit sehnt man sich den legendären Zeiten nach, in den die Elberfelder Schachgesellschaft große Viererblitzturniere am 1. Mai veranstaltete. Aber die Zeiten haben sich geändert.

Nun wollte man hier zumindest in einem kleinen Rahmen an diese Tradition ankn√ľpfen und hat dazu eine Reihe von Schachvereinen aus nah und fern eingeladen. Und sie sind gekommen, der SC Hansa Dortmund (IM Kalka, FM Ackermann, FM Kotter, Zelt), K√∂nigsspringer Hagen (Klinkmann, Weber, Kamrath), SG Solingen (Hobusch, Fichtner, Borchert, G√∂rke), SG Niederkassel (Mauelshagen, Stanetzek, Schnellbacher, Neu), SF Schwerte (Vicktor, Zarges, Fleischhauer, D√ľrwald), Ennepe-Ruhr S√ľd (Arakelian, Garweg, Bruchmann, Nasoyan), SV M√ľlheim-Nord (Walter, Grodotski, Kuipers, Schmidt) und wurden von den Elberfeldern (Mykyta Volkov, Gerd Kurr, Torsten Werbeck und Gerhard Arold) empfangen. Da die K√∂nigsspringer nur drei Spieler aufbringen konnte, erkl√§rte sich kurzerhand Lahcen Saoudi bereit, sich zu ihnen ans Brett zu setzen.

Und dann wurde Schach in vierzehn Runden gespielt, nicht ganz in der Tradition von Hans-Werner Luft, sondern tatsächlich um kurz nach 11:00.

Zwischenzeitlich schaute Frank Noetzel vorbei, der sich vom Hochzeitstag loseisen konnte, um die zahlreichen G√§ste pers√∂nlich zu begr√ľ√üen.

Am Ende der vierzehn Runden konnte sich der Favorit SC Hansa Dortmund durchsetzen. Auf Platz 2 landete die SG Solingen vor der SG Niederkassel. Der Gastgeber, die Elberfelder SG, landete auf den vierten Platz.

Wir gratulieren herzlich und w√ľnschen, dass es f√ľr alle ein sch√∂nes und erfolgreiches Turnier war, das einer Wiederholung bedarf.

Zur Turnierseite:
http://www.esg1851.de/hans-werner-luft-gedaechtnisturnier-2/

[thf]

Karnevalsturnier der Jugend am 21.02

Wie in den letzten Jahren findet dieses Jahr wieder am 21.02 um 17.00Uhr das j√§hrliche Karnevalsturnier der Jugend statt. Nur, dass sich hier nicht die Kinder, sondern die Schachregeln verkleiden! Es wird wieder √úberraschungsschach, R√§uberschach, M√§rchenschach, W√ľrfelschach und Co. gespielt. Hier gewinnt nicht zwangsl√§ufig der st√§rkste Spieler, sondern der flexibelste und kreativste. Das Turnier ist offen f√ľr alle Kinder und Jugendlichen.¬†
Anmeldung per Mail bei Alexander Buhren (alexander.buhren@esg1851.de) oder durch Eintragung in die Teilnehmerliste am Schwarzen Brett im Verein.
 
[AB]