Matchball zum Finale…

… des Viererpokals verwandelte heute Achim Tymura an Brett vier gegen den Witzheldener Theisen. Nach zwei frühen Punkteteilungen an Brett 1 (Reiner Odendahl) und Brett 3 (Heiko Kesseler) durch Zugwiederholung stand die Begegnung auf Messersschneide. An Brett 2 opferte Helge Hintze gegen Förtsch die Qualität, um Ungleichgewicht in die Partie zu bringen und Aussicht auf den Partiegewinn. Doch konnte sein Gegenüber das Ungleichgewicht besser für sich nutzen, und so sah es danach aus, dass Helge um das Remis kämpfen muss. Ein Remis war Muss, wenn man die Karte für die Vorrunde auf NRW-Ebene lösen wollte. So konnte Helge die Stellung abschließen und das Remis (ebenfalls) per Stellungswiederholung erzwingen.

Am Brett 4 konnte Achim folgende Stellung erreichen

Tymura

in der Theisen nicht ganz exakt 35. b4 zog, was Achim mit 35. … Tc7 beantwortete und so in Vorteil kam. Im weiteren Verlauf konnte Achim den Vorteil in einen Bauern ummünzen. Aber konnte er den Bauer auch gewinnbringend nutzen, was er dann eindrucksvoll unter Beweis stellte und den Matchball zum 2,5 zu 1,5 verwandelte.

Im Pokalfinale am 10. Januar trifft die ESG auf Solingen 1 in Solingen.

4erpokal

Klare Niederlage am Niederrhein

Sehr wenig zählbares brachte die zweite Mannschaft vom Auswärtskampf in Erkelenz mit. Lichtblick des Tages war das Remis von Thomas Schubert, der mit Schwarz gegen einen Gegner mit 2153 DWZ antreten musste und das Klasse machte. Die übrigen 7 Partien endeten alle mit dem gleichem Ergebnis.

Mit 4:4 stehen wir weiterhin im Tabellenmittelfeld, jedoch mit grottenschlechten Brettpunkten.

Kamp-Lintfort – ESG I 2,5 : 5,5

Aufregung vor dem Auswärtsspiel. Reiner Odendahl fehlte am Treffpunkt. Da er weder telefonisch noch per Mail erreichbar war, stellte sich die Frage, ob mit 7 Leuten spielen oder den Versuch starten, bei ihm zu Hause anzuschellen und anschließend eventuell auch mit 7 Leuten zu spielen und einer weiteren halben Stunde weniger Zeit auf der Uhr. Fortuna meinte es aber gut mit uns, und der sehr verschlafene Reiner stieg mit ins Auto. Der faire Gegner vom Niederrhein hatte sogar gewartet und dem Kampf stand nichts mehr im Weg.
Nach 2 Stunden führten wir bereits 2:0, weil Helge Hintze und Marco Kühne ihre sehr erfahrenen Gegner J. Westermann und E. Weiß souverän erwischt hatten. So sprach nach 3 Stunden auch nichts gegen eine Punkteteilung von Reiner Odendahl und Thomas Fuchs, zumal die restlichen vier Bretter nicht schlecht standen.
Ein lebhafter Kampf hatte sich an Brett 3 mit Vorteilen für Frank Noetzel entwickelt, bis sich folgende Stellung ergab:

Noetzel (ESG) vs Bosser (Kamp-Lintfort) nach 28. ... Td6
Noetzel (ESG) vs Bosser (Kamp-Lintfort)
nach 28. … Td6

Weiß spielte:

29. Tdxf7 Txf7
30. Txf7 Kh8
31. Df5 Td8
32. Txg7 !! Aufgabe wegen nachfolgendem Matt auf f6 oder h7

Gerd Kurr hatte interessant eine Figur für 3 Bauern im Endspiel gegeben. Der Gegner konnte die Bauern aber aufhalten und noch den Remishafen erreichen.
Das war aber bereits der Mannschaftssieg. Sowohl Heiko Kesseler als auch Achim Tymura versuchten ihrerseits noch, die Ergebnisspanne zu verbessern, mussten aber letztlich doch aufgrund der gegnerischen Gegenwehr in ein Remis einwilligen.

Mit 6:2 Punkten überwintert die „Erste“ auf dem zweiten Tabellenplatz in der Regionalliga, in der es weiter spannend bleibt.

[FN]

ESG III geht ohne Niederlage in die Winterpause

1. Bezirksliga: ESG III – SC Solingen 24 5,5 : 2,5

Die Drittvertretung wird als ungeschlagener Tabellenzweiter in der 1. Bezirksliga Bergisch Land überwintern. Im letzten Spiel des laufenden Kalenderjahres fuhren die Elberfelder Schächer einen ungefährdeten 5,5:2,5-Heimsieg über den SC Solingen 24 ein.

Einmal mehr kam Dennis Peters am 5. Brett bärenstark aus der Eröffnung und jagte den König seines Gegners Bernd Decker quer über das Brett:

decker_peters

Um auch die dritte Schwerfigur ins Spiel zu bringen, rochierte Dennis an dieser Stelle und opferte damit den Läufer auf e5. Decker lehnte das Opfer ab und entging so einer vierzügigen Mattkombination. Doch auch wenn der Matterfolg ausblieb, gewann Dennis im weiteren Spielverlauf genügend Material, um die Partie zu gewinnen.

An Brett sechs hatte Peter Wiesemann ebenfalls den gegnerischen König ins Visier genommen und seinen Gegenüber Hermann Fujs immer mehr in die Bredouille gebracht. Ein sehenswertes Turmopfer riss die Verteidigungsmauern ein und sicherte dem ESG-Mannschaftsführer den vollen Punktgewinn. Eher positionell legte Thorben Mantler sein Spiel an Brett zwei gegen Harald Winkelrath an. Winkelrath agierte dabei im frühen Mittelspiel zu passiv und geriet dabei nach und nach in eine Verluststellung, die er schließlich aufgab. Punktgewinne erzielten die Gäste dann allerdings am Spitzenbrett und an Brett drei: ESG-Altmeister Josef Krük musste sich dem permanenten Druck des Solingers Manfred Preuss ebenso geschlagen geben, wie Alexandr Pertschik der materiellen Überlegenheit seines Gegners Walter Ommer.

Eine Wende im Mannschaftskampf bedeutet dies aber nicht, denn Bernd Mühlinghaus wurde am 8. Brett für seine konsequenten Angriffsversuche gegen Stefan Hakenberg mit einem Sieg belohnt und sicherte dem Gastgeber somit einen weiteren wichtigen Zähler. Und kurz darauf stand der Erfolg des ESG-Teams fest: Martin Keller hatte die durchweg ausgeglichene Partie gegen Werner Geske sicher in den Remishafen geführt.

Den Schlusspunkt setzte Alfred Güthler, der gegen Heinrich Hubert bereits mit Materialvorteil aus der Eröffnung gekommen und während der gesamten Partie deutlich besser gestanden hatte.

[TM]

ESG I gewinnt 6:2 gegen Heinsberg

Nach 6 spannenden Kampfstunden konnte die erste Mannschaft ihren zweiten Sieg in der Regionalliga einfahren.

Das Ergebnis gibt nicht ganz den Spielverlauf wieder. Der Gegner von der holländischen Grenze zeigte sich in den ersten Stunden ebenbürtig, bis sich Thomas Fuchs ein Herz nahm, das Remisangebot seines Kontrahenten ablehnte und unwiderstehlich den König in der Brettmitte angriff; mit dem verdienten Erfolg eines ganzen Punktes. Unser Neuzugang Achim Tymura konnte trotz Eröffnungsproblemen im Mittelspiel ebenso die klare Oberhand und den Punkt gewinnen. Das motivierte offensichtlich Marco Kühne, seinen Brettnachbarn nicht nachzustehen, auch wenn es sich in dieser Partie um ein eher undurchsichtiges Endspiel gehandelt hatte, so dass die ESG unerwartet klar nach 3 Stunden 3:0 führte. Noch vor der ersten Zeitkontrolle bot der schwer beschäftigte Gegner von Reiner Odendahl Remis an, was Reiner bei diesem Zwischenstand beruhigt annehmen konnte. Leider zog Frank Noetzel den Kürzeren gegen einen holländischen Youngster, der auffällig gut spielte und aus einer bekannten italienischen Pianissimostellung seinen Vorteil kontinuierlich zum Sieg ausbaute (sagte der Computer).

Nach der Zeitkontrolle entwickelte sich an den übrigen drei Brettern eine rege Endspieltätigkeit, wobei man den Eindruck hatte, dass alle 6 Akteure auf Gewinn spielten. Nach Vereinfachungen zeichnete sich aber bei Gerd Kurr eine Punkteteilung ab, die trotz besserer Bauernstruktur für Gerd nicht zu vermeiden war. Beim Stand von 4 :2 hatten aber alle Anwesenden dann doch den Eindruck, dass der Mannschaftskampf irgendwie gewonnen ist.

Sowohl Helge Hintze als auch Heiko Kesseler behandelten ihre Turmendspiele sehr sorgfältig und konnte leichte Stellungsvorteile schließlich zu klaren Gewinnstellungen umwandeln.

Damit steht ESG I mit 4:2 Punkten zwei  Mannschaftspunkte hinter Krefeld  und einen Brettpunkt hinter Solingen III auf dem dritten Platz in der Tabelle der Regionalliga.

Bereits in 2 Wochen geht es zum Auswärtsspiel nach Kamp-Lintfort. Wir hätten da noch Weihnachtswünsche. 😎

(FN)

ESG III weiter ungeschlagen

1. Bezirksliga: SF Anna Wuppertal – ESG III 4:4

Die Drittvertretung sammelt in der 1. Bezirksliga Bergisch Land weiter fleißig Punkte und blieb auch im dritten Spiel der Saison ohne Niederlage. Bei den favorisierten SF Anna gelang der ESG III ein beachtliches 4:4-Unentschieden. Interessanterweise war das Ergebnis vom Mannschaftskampf das einzige Remis im Laurentiustreff, denn in den Einzelpartien gab es an allen acht Brettern ausschließlich entschiedene Partien.

Den ersten vollen Punktgewinn für die ESG III konnte Dennis Peters an Brett fünf vermelden. Bereits nach 13. Zügen erreichte er gegen Andreas Passon die folgende Gewinnstellung:

peters_passon

Weiß droht 14. Lg5 mit Mattangriff und Schwarz stehen bereits keine befriedigenden Verteidigungszüge mehr zur Verfügung. Folglich gab Passon die Partie an dieser Stelle auf.

Die Führung wechselte allerdings zugunsten der Gastgeber, als zunächst Josef Krük am Spitzenbrett gegen Thorsten Kuhnhenn im Endspiel mit Minusbauern aufgab und wenig später auch Thorben Mantler an Brett zwei Witali Monastyrjow unterlag. Thorben hatte im Mittelspiel einen Läufer geopfert, jedoch den folgenden Königsangriff nicht zum gewünschten Erfolg führen können.
Besser machte es Harald Kurz der am 8. Brett gegen Ulrich Mairose einen Bauern gab, dafür jedoch starken Angriff erhielt und die Partie mit einem feinen Qualitätsopfer gewann. Auf verlorenem Posten stand zu diesem Zeitpunkt Alfred Güthler. Sein Damenverlust an Brett vier gegen Jürgen Wencki wog zu schwer und die Partie ging folglich an den Anna-Akteur.

Alexandr Pertschik am 3. Brett gegen Siegbert Richert eine schöne Angriffspartie und erreichte wenige Züge vor der Zeitkontrolle folgende Stellung:

pertschik_richert

Der schwarze König ist entblößt und die weißen Schwerfiguren rasseln bereits mit den Säbeln; und dennoch ist Alex‘ Gewinnzug einer aus der Kategorie „Schachdelikatessen“! 37. Th4+! führt nach 37…gxh4, 38. Dg8+ Kh6, 39. Sg4+ unabwendbar zum Matt, was auch Richert sah und die Partie aufgab.

Am 6. Brett mühte sich Nachwuchstalent Leander Berner letztlich vergeblich mit einer Minusqualität gegen Marcus Kramp, doch Peter Wiesemann rang am 7. Brett Rainer Kerpen im Schwerfigurenendspiel nieder und stellte so den 4:4-Endstand her.

Bereits in zwei Wochen steht für die ESG-Dritte der nächste Mannschaftskampf an. Im Heimspiel gegen den SC Solingen 24 wird sich zeigen, ob die Serie der ungeschlagenen Spiele den Jahreswechsel überdauern wird!

[TM]

Wieder auf Kurs…

… brachte man heute den Sechser ESG-IV im Heimspiel gegen die zweite aus Oligs. Auch wenn in der zweiten sehr viele junge Leute spielen, sollte man nicht auf deren DWZ schauen und dann wie Josef Komeinda überrascht werden, sondern getreu dem Motto des jugoslawischen Großmeisters Gligoric spielen. Die Gäste kamen heute leider nur mit fünf Spielern nach Wuppertal, und so brachte Bernd Mühlinghaus die ESG in Führung und in Stimmung auf weitere Siege. Ersatzmann Markus Biedermann, der für den verhinderten Yadollah Zargari einsprang, steckte sich von der Siegesstimmung an und kam mit Sprigergabel zu Materialüberlegenheit. Im Endspiel erinnerte er sich nach wenigen Zügen, wie das ging mit Läuferpaar auf der Grundreihe matt zu setzen, wenn der König durch den Turm an die Grundreihe gefesselt ist. Dem wollte auch Renè Niebergall in nichts nachstehen und hatte im Bauernendspiel einen Mehrspringer. Geschickt räumte er den Damenflügel für seine Bauern frei – das Ende wollte sich sein Gegner nicht mehr vorführen lassen.

Auch Thomas Falk an Brett vier saß einem Gegner gegenüber, der deutlich besser spielte und sich gut in der Skandinavischen Verteidigung auskannte, als die DWZ (bisher ohne) vermuten ließ. Nach fünfzehn Zügen waren nur zwei Bauern getauscht, und Thomas entschloss sich, zwei Leichtfigurenpaare zu tauschen, um mehr Platz für die anderen zu bekommen, standen seine Figuren doch ein wenig besser. Kurz darauf ergab sich folgende Stellung,

Falk vs Colajanni
Falk vs Colajanni

in der Thomas dxe5 spielte, in der Erwartung der Erwiderung durch Dxe5; doch es folgte völlig überraschend: Se4. Beherzt zog weiß Lxe4, gefolgt von dxe4, Dxd8+, Dxd8, Txd8+, Kh7 und wenige Züge später gab sein Gegenüber Colajanni auf.

Es folgte noch der Sieg von Udo König. Lediglich Josef Komeinda konnte nicht mit der Schlagzahl der anderen ESGler mithalten, sondern ließ sich vom kindlichen Gesicht seines Gegenübers blenden. Am Ende einigte man sich verdient auf remis. Das waren 5,5 wichtige Punkte auf dem Weg zum Wiederaufstieg. Die nächste Etappe ist am 20. Dezember in Mettmann.

Mit gesenktem Haupt…

… kehrte unsere U20 am Sonnabend der letzten Woche aus Remscheid zurück; denn abgesehen von Anwesenheitspunkte war kaum etwas im Rucksack, das man nach Hause tragen konnte. Zwar ist man nicht in Starbesetzung angetreten; doch ein bisschen mehr hatte man sich schon erhofft. Jan Beumker: „Mein Gegner hat Sizilianisch gespielt. Nach dem 3. Zug habe ich nichts mehr nach Theorie gespielt, habe seine Stellung aufgerissen. Durch einen Denkfehler habe ich einen Springer gegen einen Bauern getauscht. Dann war ich im Nachteil und habe verloren.“

Jan
Hoffnungsschimmer am Brett von Simon Park, sollte er etwa den Ehrentreffen für die ESG erzielen. Am Ende fehlte ihm wohl der nötige Wille oder die Einsicht, mit einem Sieg, dem Gegner nochmals die Zähne zu zeigen und das Gesamtergebnis ein wenig aufzupolieren. So  einigte man sich auf ein remis – Simon Park: „In der Eröffnung e4 e5 passierte anfangs nichts. Später stellte mein Gegner ein Springer ein. Es ging ruhig weiter bis ich einen Springer einstellte. Danach passierte nichts besonderes mehr. Die Stellung war eigentlich sehr ausgeglichen. Jedoch brauchte ich nur den Turm vom Gegner zu tauschen, da ich durch meinen Bauernvorteil irgendeinen Bauern durchgebracht hätte. Letzendlich nahm ich doch das Remis vom Gegner an.“

Simon

Bezirkspokal: Im Halbfinale kommt Gegner TV Witzhelden mit Internationalen Meister Martin Alexander Becker

Im Viererpokal des Schachbezirks Bergisch-Land sind alle Würfel im Viertelfinale gefallen. Das Halbfinale ist bereits ausgelost. Unser Gegner ist der starke Turnverein Witzhelden. Die Begegnung findet am Sonntag, 20.12.15, im „Luftschloss“ der Elberfelder Schachgesellschaft 1851 statt. Spielbeginn ist 10.00 Uhr. An den Spitzenbrettern hat der Club aus dem bergischen „Höhendorf“ mit dem Internationalen Meister Martin Alexander Becker und FIDE-Meister Markus Balduan dann wohl gleich zwei Titelträger an den beiden Spitzenbrettern. Beim Einzug unter die letzten Vier besiegte das Duo gemeinsam mit Dieter Förtsch und Markus Becker das Quartett von Schwarz-Weiß Remscheid klar mit 3:1. In der anderen Halbfinal-Begegnung trifft der deutsche Rekordmeister, die Schachgesellschaft Solingen, zeitgleich auf die Mannen von den Schachfreunden Vonkeln. Für den NRW-Pokal qualifizieren sich die beiden Finalisten sowie der Sieger des Spiels um den dritten Platz.

[HK]

Regionalliga – Ratinger Reserve schlägt Favorit SG Solingen III

In der Regionalliga bleibt es spannend. In einem Nachholspiel bezwang die Reserve des Schachverein Ratingen überraschend mit der Dritten des Schachbundesligisten SG Solingen einen der zwei Aufstiegsfavoriten. Die ersatzgeschwächten Solinger schickte die Ratinger Bestbesetzung mit 3,5:4,5 zurück nach Hause. Die Ratinger besiegten wir zu Saisonbeginn mit 6:2.

Somit haben mit den Klingenstädtern und unserer Mannschaft beide Co-Tabellenführer bereits in der zweiten Spielrunde nicht eingeplante herbe Niederlagen einstecken müßen. Beide Teams stehen nun unter Zugzwang. In der kommenden Runde wird es insbesondere für die Solinger „FIDE-Meistertruppe“ schwer weiteren Punkteverlust zu vermeiden. Heimgegner sind die verlustpunktfreien Schachfreunde Gerresheim, der aktuelle Tabellenzweite. Die starken Landeshauptstädter haben zahlreichen Internationale Titelträger im Aufgebot. Tabellenführer mit einem Vorsprung von einem halben Brettpunkt ist das Team von Turm Krefeld 1851.

[HK]