offene Wuppertaler Stadtmeisterschaft 2017

Auch im kommenden Jahr werden wir die Offene Wuppertaler Stadtmeisterschaft, sieben Runden – 90 min (30 Züge), 30 min (Rest), 30 sec (je Zug) – nach Schweizer System mit DWZ-Auswertung, im Zeitraum Januar bis Juni 2017 austragen, zu der wir Euch herzlich einladen möchten.

Nähere Informationen dazu  auf oWSM 2017

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Saisonvorbereitung 2016/17

Auf der internen Seite findet Ihr die erste Revision zum Entwurf zur Mannschaftsaufstellung für die kommenden Saison, sowie unter der Rubrik „Mannschaften“ den Spielplan 2016/17. Die Tabellen (Mannschaften und Viererpokal) sind bis auf die Nominierung der Spieler erstellt.

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JHV 2016

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Wie jedes Jahr wurden gestern auf der Jahreshauptversammlung die Sieger der Vereinsturniere geehrt im Blitzen, im Pokal und der Meisterschaft: Stefan Pfeiffer (3. im Blitzen), Gerhard Arold (Vereinsmeister), Reiner Odendahl (Pokalsieger 2015 und 2016, Sieger im Blitzen), Frank Noetzel (2. im Blitzen), Thomas Symank (3. der Vereinsmeisterschaft). Nicht im Bild ist der 2. der Vereinsmeisterschaft Heiko Kesseler.

Dähne-Pokal hoch 3

Gleich drei Spieler der Elberfelder Schachgesellschaft (Gerard Arold, Heiko Kesseler und Thomas  Falk) sind gestern nach Solingen ausgezogen, um im Dähnepokal anzugreifen. Nicht weniger als zehn Schachspieler hatten sich zum Pokal angemeldet – so viel wie schon lange nicht mehr.

Gestern wurden davon vier Partien ausgetragen, da sich Heiko derzeit in Reha befindet. Wir wünschen ihm auch dort großen Erfolg. Schachfreund Reinhard Schüler vom Vohwinkler SC zeigte schachliches Herz und Sportgeist und war bereit, nicht ausgelost, sondern gegen Heiko gesetzt zu werden. Heiko konnte die Partie gewinnen.

Auch Gerhard Arold hatte in der ersten Runden Glück in der Auslosung. Fortuna bescherte ihm Bernhard Fodor von SG Solingen als Gegner, und Gerhard hatte mit den schwarzen Figuren keine Mühen, sich gegen ihn durchzusetzen.

Weniger Glück mit der Auslosung hatte Thomas, der mit den schwarzen Figuren gegen den deutlich stärkeren Helmut Meckel antreten musste, ließ sich davon jedoch nicht beeindrucken und suchte seine Chancen, so auch in dieser Stellung.

Meckel vs Falk nach 20. 0-0
Meckel vs Falk nach 20. 0-0

und sah hier unter Abzug 20. … Tg5. Es folgten 21. Te1, Dd5, 22. Sf3, und Thomas freute sich über das Geschenk der Solinger Gastgeber. Das muss man dann jedoch auch noch zu Ende spielen, ohne dabei einen Turm einzustellen, und so lachte dann doch am Ende der Solinger.

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Pokal-Einzelmeisterschaft

Im Halbfinale der Pokal-Einzelmeisterschaft auf Niederrheinebene, siehe Pokal Einzelmeisterschaft, konnte sich am vergangenen Freitag der Elberfelder Recke Heiko Kesseler überraschend gegen den sicherlich als Favorit geltenden FIDE-Meister Marcel Harff im Blitz-Stechen durchsetzen und trifft nun im Finale auf Volker Bub, der sich ebenfalls eher überraschend gegen Eugen Heinert durchsetzen konnte.
Heiko dürfte gute Chancen haben, nun auch das Finale zu gewinnen, und wir drücken ihm dazu die Daumen.

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ESG II beendet die Saison auf dem vorletzten Tabellenplatz

Im Abstiegsendspiel beim OSC Rheinhausen unterlag die Zweite Mannschaft deutlich mit 6,5:1,5. Durch Ausfälle der Stammspieler Ahmed Agic und Thomas Schubert mussten die Ersatzmänner Ronny Müller und Thomas Kley antreten, was uns an den beiden hinteren Bretter klare DWZ-Vorteile verschaffen sollten.

Die erneute Niederlage zeichnete sich frühzeitig ab, da Gerhard Arold und Michael Podder nach der Eröffnung fehlgriffen und Material einbüßten. Auf die Niederlage von Gerhard folgte der nächste Rückschlag, da Ronny Müller im Endspiel Läufer vs. Springer sich ziemlich ungeschickt den Läufer einsperren ließ und den b-Bauern anschließend nicht mehr aufhalten konnte. In der Zeitnotphase übersah Thomas Kley ebenfalls einen vorrückenden Bauern und musste seinen bereits eroberten Materialvorteil wieder abgeben – nur noch Remis. Ebenfalls mit Remis endete die Partie von Andrea Schmidt an Brett 4, in der Analyse ärgerte sich Andrea über ihr Remis, da doch mehr in der Stellung möglich gewesen wäre. Nach dem Partieverlust von Lukas Heynck gelang David Bachmann noch ein Remis, die Stellung war die gesamte Zeit im Gleichgewicht. Die beiden verbleibenden Partien an den Brettern 1 und 3 durch Stefan Pfeiffer und Michael Podder endeten erst kurz vor 16 Uhr – ebenfalls mit Elberfelder Niederlagen. In der Partie von Stefan

Pfeiffer vs Heinert
Pfeiffer vs Heinert

waren im Mittelspiel einige Male taktische Springeropfer möglich, die jedoch erst in der Analyse auffielen, nämlich 25. Sxd5! Im Endspiel wurde Stefan vom amtierenden Verbandsmeister Eugen Heinert „ausgespielt“.

Aufsteiger in die Regionalliga wurde der SV Wesel, der gegen den SV Oberbilk mit 5,5:2,5 siegte und die Oberbilker gleichzeitig absteigen ließ. Für ESG II steht eventuell noch ein Stichkampf um den Verbleib in der Verbandsliga an, sofern aus der NRW-Klasse ein Verein in den Verband Niederrhein absteigt.

 

Das Halbfinale…

… im Vereinspokal der Elberfelder Schachgesellschaft bestreiten am 22. April 2016
Reiner Odendahl vs Thomas Symank        sowie       Heiko Kesseler vs Frank Noetzel.

ESG II im Abstiegskampf

Im Mannschaftskampf gegen den SV Wesel gelang es uns wieder nur mit 7 Mann anzutreten und verloren klar mit 2,5:5,5. Brett 4 ging kampflos an Wesel und dann konnte der Mannschaftskampf beginnen. Der Matchplan war einfach: den Punkt wollte der MF selbst holen und der Rest der Truppe sollte remisieren.

Als Erster remisierte Gerhard Arold an Brett 2 und direkt danach verlor Ahmed Agic seine Partie, nachdem ein Opfer seine Königsstellung komplett zerstörte. An Brett 8 kam eine interessantes Gambit auf das Brett, was der Schwarze mit Figurenopfer „annahm“. Nach dem 15. Zug war die Partie jedoch bereits vorüber, als die 2. Figur abhanden kam. Dieser Teil des Matchplan wurde vom MF eingehalten. Stefan Pfeiffer erreichte ebenfalls ein Remis, aber  danach ging die Partie von Michael Podder verloren.  Zwischenstand kurz vor der Zeitkontrolle somit 2:4. Lukas lehnte das Remisangebot  -trotz Wenigbauern – danach ab, fand aber keinen Gewinnplan. Nach der Zeitkontrolle stellte er einen weiteren Bauern und die Partie ein. Auch die Gewinnversuche an Brett 6 durch Thomas Schubert scheiterten, da sich sein Gegner im Turm+Springerendspiel korrekt verteidigte.

In der letzten Runde steht somit ein Endspiel an, wo es gilt einen Punkt in Rheinhausen zu holen und den 8. Platz zu verteidigen.