Halbfinale

Man sagt, der Pokal habe seine eigenen Gesetzte, doch verliefen die Halbfinal-Begegnungen des Vereinspokals 2015 am vergangenen Freitag ohne Überraschungen, und die Partien

Reiner Odendahl vs Lukas Heynck: 2:0
Heiko Kesseler vs Thomas Falk: 2:0

endeten erwartungsgemäß, auch wenn Lukas in der ersten Partie noch recht lange gegen Reiner mithalten konnte und daher wohl nicht ganz zu unrecht mal das Remis anbot.

Das Finale im Vereinspokal 2015 findet zwischen
Reiner Odendahl und Heiko Kesseler
am 22. Mai 2015 um 20:00 statt.

 [thf]

Wieder knapp am Sieg vorbei

Der Abstieg droht, und es musste heute unbedingt ein Sieg über Vohwinkel her, sollte die ESG IV noch die geringste Aussicht auf den Klassenerhalt behalten. Dementsprechend war die Anspannung bei den ESG-Recken groß, spielt doch Vohwinkel, gerade erst aufgestiegen, selbst auch in der unteren Hälfte der Liga. Vielleicht war der Druck bei dem einen oder anderen zu groß. So ging Vohwinkel durch frühe Niederlagen von Jan Beumker und Lorin Pott in Führung, jetzt durfte nur noch auf Sieg gespielt werden. Thomas Falk konnte an Brett 1 mit den schwarzen Figuren folgende Stellung erreichen,

Thomas

in der er die Springergabel zwischen König und Turm sah. Dafür musste der König nur vorrücken und der Bauer das Feld g3 hergeben, also: Te8, f3, Lxe2, Kxe2, Sg3+, Ke3, Sxh1 und hätte so die Qualität gewonnen, aber war da nicht noch mehr drin, konnte man nicht durch Zugumstellung nicht noch einen Bauern gewinnen, und zog statt Sxh1 den fatalen Zug Txe4+. Vierzehn Züge musste er dann aufgeben. Nun stand es 3:0 für Vohwinkel, und Josef Komeinda konnte den Anschlusstreffer landen; doch die Hoffnung wurde sogleich durch die Niederlage von Markus Biedermann getrübt. Nun stand es 4:1 für Vohwinkel, und mehr als ein remis war nicht mehr drin. An den Brettern 7 und 8 mit den Ersatzspielern Thomas Symank und Fabio Santiago sah es ganz hoffnungsvoll aus, doch die Partie von Renè Niebergall sah nicht gut aus.

Thomas Symank tat sich mit den schwarzen Figuren an Brett 7 in der Eröffnung schwer, dennoch war die Partie bis weit ins Mittelspiel ausgeglichen,

Thomas S

bis Thomas im 25. Zug c4 zog. Es folgten bxc4, Dxa3 und fatal Dg5, was Thomas mit f6 beantwortete, gefolgt von Dd2, bxc4, T3f1, Dxd3. Hier wollte sich sein Gegner nicht auf den Damentausch einlassen und zog Da2, was Thomas mit Dxd3 beantwortete. Danach spielte Thomas konsequent auf Abtausch, hatte er doch eine komfortable Bauernmehrheit.

Renè kämpfte in seiner ihm typischen Art wie ein Löwe, die Überlegenheit des Gegners war eindeutig, doch wir brauchten seinen Sieg – aufgeben gibt es nicht – und so kämpfte Renè verbissen weiter. Vielleicht greift sein Gegenüber daneben, doch dieses Mal nicht, aber er war so irritiert vom Kampfeswillen, dass er nicht mehr an den Sieg glaubte und remis anbot, das Renè annahm, war doch der Sieg schon lange nicht mehr in Aussicht. Doch mit diesem Remis war auch die Begegnung besiegelt, Vohwinkel führte 4,5 zu 2,5. Fabio an Brett 8 erreichte folgende Stellung mit den weißen Figuren

Fabio

und wagte den Vorstoß e5 und sein Gegner übersah, den indirekten Angriff auf g6, war doch der Bauer auf f7 gefesselt, indem er dxe5 spielte, was Fabio mit Dxg6 beantwortete. Es folgte Tf8 und Lxh6 und die Partie war entschieden, auch wenn noch einige Züge folgten. So konnte Fabio unsere Niederlage noch ein wenig mit einem Sieg zum Endstand 4,5:3,5 aufhübschen, so dass sie nicht mehr ganz so schmerzlich war.

[thf]

Verbandsmeisterschaft – Einzelblitz

Eine Schar von „Elberfelder Spielern“ zog heute aus, um sich den Feinden im Duisburger Land zu stellen, ging es doch um nicht weniger als den „Verbandstitel im Einzelblitz“. Die Mitglieder der ESG stellten sich Runde für Runde mehr oder weniger erfolgreich den Gegnern, spielten teilweise in den ersten Reihen bzw. Brettern gut mit. Bei einem sehr ausgeglichenen Teilnehmerfeld und hoch motivierten Gegnern war Schwerstarbeit bis zur letzten Runde angesagt, was auch Spieler zur Kenntnis nehmen mussten, die bis ca. Runde 12. qualifiziert schienen (so u.a. auch der Ex-ESG`er Thorsten Werbeck). So erspielten wir bei 33 (35) Teilnehmern und 15. Runden Schweizer-System folgendende Platzierungen…

7. Stefan Pfeiffer (8,5)
8. Gerhard Arold (8,5)
16. Andrea Schmidt (7,5)
20. Heiko Kesseler (7,0)
30. Michael Podder (5,5)
Verbandseinzelmeister im Blitzen wurde dieses Jahr Lars Stark. Platz 2. Michael Coenen vor 3. David Kaplun…

[SP]

Ausschreibung für den Dähne-Pokal 2014/2015

Die Bedenkzeit beträgt pro Spieler 90 Minuten für 40 Züge und 30 Minuten für den Rest der Partie plus 30 Sek. pro Zug.

Termine:

  1. Runde am Freitag, dem 22.05.2015, 19:00 Uhr im Schachzentrum Solingen, Birkerstr. 31, 42651 Solingen,
  2. Runde zu spielen bis zum 21.06.2015,
  3. Runde zu spielen bis zum 12.07.2015,
  4. Runde zu spielen bis zum 02.08.2015.

Aufgrund der geringen Teilnehmerzahlen der Vorjahre ist eine Voranmeldung über die Webseite des SBBL

http://www.sbbl.org/spielbetrieb/pokal-em/pokal-em-anmeldung/

zwingend erforderlich! Anmeldeschluss ist der 20.05.2015, 24:00 Uhr.

Ausschreibung-BEP-2014-2015

Einen Achtungserfolg…

… gegen den derzeitigen Tabellenzweiten, die Schachfreunde aus Unterbarmen, erzielten heute die vom Abstieg bedrohten Spieler der ESG IV – vollzählig und in Stammbesetzung sind sie heute mit Kampfwillen angetreten. Zwar geriet die ESG mit Jan Beumker in Rückstand, der in der italienischen Eröffnung einen Springer einstellte und später sich einem gegnerischen Springer im Zentrum gegenübersah. Mit geschicktem Flügelwechsel und Springertausch spielte er weiterhin auf Angriff und drohte die eine oder andere Gabel, doch sein Gegner blieb wachsam und eroberte dann selbst mit einer Gabel einen Turm und zwang unseren Youngstar zur Aufgabe.

Die ersten Lichtblicke lieferten Lorin Pott und Katharina Müller. Lorin spielte Caro-Kann, in der im 15. Zug die Damen getauscht wurden, und Lorin dann im 20. Zug remis anbot, das jedoch nach gründlicher Überlegung zunächst abgelehnt wurde, wohl zu recht, wie es der weitere Verlauf der Partie und die Nachbetrachtung zeigen sollte, denn nun sah sich Lorin einem starken Bauernangriff auf dem Damenflügel gegenüber, den er mit einer brillianten Abwehrleistung zum Stillstand brachte und so ein remis erwirkte.

Katharina konnte dann den ersten Zähler in einer anfangs ausgeglichenen Partie beisteuern, in der sie offensiver spielte als ihr schwarzer Kontrahent, so dass sie im 23. Zug mit La6 zu folgender Stellung kam:

Katharina

in der ihr Gegner nun Sxd4 ? zog. Katharina baute nun ihren Vorteil aus und konnte den gegnerischen Glückwunsch im 38. Zug entgegennehmen.

Es stand nun unentschieden, nach drei Partien. Und Markus Biedermann setzte nach. In der slawischen Damengambit-Variante zog sein Gegner überhastet b6, und der Bauer auf c6 war schutzlos. Doch damit nicht genug, im 14. Zug folgte ein weiterer Bauer, und Markus versuchte, den Damentausch zu erzwingen, was sein Gegner nicht zulassen wollen, vielleicht blindlings; denn keine zehn Züge später fiel der Turm, und die Partie war entschieden – Wir lagen in Führung, doch opferte Renè Niebergall in Skandinavischer Eröffnung den Springer für zwei Bauern, leider zu unrecht, wie sein Kontrahent ihm dann bewies.

Es liefen noch die Partien an den drei Spitzenbrettern, und wir brauchten noch 1,5 Punkte für den Sieg – das schien in greifbarer Nähe zu sein, doch die Partie an Brett 1 war unklar, an den beiden anderen Bretter hatten wir mit Materialvorteil der Gegner zu kämpfen.
Am Spitzenbrett überraschte der «Franzose» Thomas Falk seinen Gegner auf den Eröffnungszug e4  mit d6 und nahm nach 2. d4, Sf6, 3. Sf3 den Königsbauern mit Sxe4. Den Bauern muss Du ersteinmal zurückgewinnen, dachte er sich. Sein Gegner bekam zwar druckvolles Spiel im Zentrum, doch behielt Thomas den Überblick, so auch im 15. Zug, als er mit a6 den lästigen Läufer befragte…

Thomas

… und so seinen Gegner zu Lxc6 verleitete, anstatt Sxc6 zu spielen. Nach 16…. Sxc6 und 17. Sf3 hatte weiß kein Druck mehr im Zentrum aber immer noch einen Minusbauern. Thomas spielte nun konsequent auf Abtausch, um den Wert des Mehrbauern zu steigern, und kam dann zu einem gewinnbringenden entfernten Freibauern auf dem Damenflügel.
Wir lagen in Führung, aber es sah nicht hoffnungsvoll aus auf den beiden verbleibenden Brettern, aber vielleicht war da noch irgendwo ein remis versteckt, das uns wenigstens die Punkteteilung sichern würde, und Josef Komeinda kämpfte wie ein Löwe, versuchte das Unmögliche und ließ seinen Gegner beweisen, dass dieser mit König, Turm und drei Bauern gegen König, Turm und blockierten Bauern gewinnen kann, und er ließ sich Zeit, wollte mit den verbleibenden Figuren mattsetzen, anstatt den Turm zum Schlagen einer blutjungen Dame zu zwingen.
Nun stand es wieder unentschieden, und die letzte Partie an Brett 2, an dem Yadollah Zargari die weißen Figuren zog, würde alles entscheiden, doch die Materialüberlegenheit war erdrückend.

Yadi
Es drohte immerhin Matt, wenn schwarz es einmal nicht gelingen sollte, Schach zu geben, zumal schwarz versuchte, selbst mit Se4+ mattzusetzen, anstatt über ein geschicktes Schach mit Dc1+ auf die Grundreihe zurückzukommen und alle weißen Hoffnungen auf einen lucky punch zu vernichten. Aber es kam, wie es kommen musste, Yadi zog Kb3, und die schwarze Mattdrohung war erdrückend – vielleicht wäre Kb4, gefolgt von Ka5 und Kb6 noch eine Hoffnung gewesen.
Alles in allem eine hervorragende Mannschaftsleistung gegen die Tabellenspitze nach den vergangenen hohen Niederlagen.

ende
(alle warten gespannt darauf, wie die letzte entscheidende Partie ausgeht)

[Spieler der ESG IV]

Gegen den Schachverein Erkenschwick wird es sehr schwer …

Unser Saisonziel in der NRW-Klasse war von Anfang an der Klassenerhalt. Wir wussten es wird kein leichter Gang sein. Nach der etwas unerwarteten knappen Heimniederlage gegen die Reserve von Münster finden wir uns drei Runden vor Schluss dennoch etwas unerwartet am Tabellenende wieder. Um den Abstieg noch zu verhindern, müssen Punkte her. Egal wie. Kein leichtes Unterfangen bei dem Restprogramm. Der Tabellenerste Oberhausen sowie Kamen und Erkenschwick sind die Gegner.
Eine sehr schwere Aufgabe hat unser Team jetzt am Sonntag mit dem Schachverein Erkenschwick 1923. Das Team aus dem Ruhrpott ist allein mit 5 Internationalen Meistern gespickt. Dazu hat man Heimrecht. Der Kampf beginnt um 11.00 Uhr im „Haus Zoranski“ an der Westerbachstraße 87 in 45739 Oer-Erkenschwick.
[HK]

Vereinspokal 2015

Gestern fand mit 9 Spielern die erste Runde des Vereinspokals 2015 mit folgenden Ergebnissen statt:

Reiner Odendahl vs Renè Niebergall: 2:0
Markus Biedermann vs Lukas Heynck: 0:2
Ronny Müller vs Thomas Symank: 2:0
Thomas Falk vs Martin Keller: 1,5:0,5
Heiko Kesseler freilos

Vereinspokal

Gegen den Tabellenführer

Langenberg konnte die ESG IV am Sonntag nur 2,5 Punkte holen. Markus zog im 6. Zug in der Damenindischen Verteidigung fatalerweise e5 und verlor daraufhin 3 Bauern und damit das gesamte Zentrum. Sein Gegner tauschte daraufhin bis auf die Türme alles ab und droht a1D, dem Markus mit beiden Türmen begegnen musste und somit kein Gegenspiel mit drei isolierten Bauern. Das Matt verhindernd gab es dann auf. Thomas übersah in der F ranzösischen Verteidigung im Angriff den Spieß und musste die Qualität für den schwarzfeldrigen Läufer geben. Er versuchte noch auf dem Damenflügel ein Gegenspiel, doch gelang es seinem Gegner, den Damentausch zu erzwingen und so die Bauerumwandlung mit Turm gegen Springer. Auch Jan, Renè und Josef mussten ihre Partien verloren geben. Lediglich Lorin und Fabio konten überzeugen. Fabio stand zwar anfangs mit den schwarzen Figuren sehr passiv, jedoch gelang es ihm dann, seinen Springer auf e4 zu verankern, den er dann gegen Turm und Bauer gern eintauschte. Danach hieß es für ihn nur noch auf dem Königsflügel angreifen, da sein Gegner kurz, Fabio aber lang rochiert hatte. Sein Angriff konzentrierte sich auf den verbleibenden Springer und Fabio konnte die Vergeidigung des Springers überlasten, und sein Gegner gab auf. Lorins Partie war nach e4 und Sf6 sehr offen, und alles sah lange nach einem remis aus. Er hatte zwar das bessere Figurenspiel, jedoch keinen konkreten Angriffsplan. Als er mit De4 ein Matt auf b7 drohte, sah er dass der Damenzug nicht korrekt war, denn schwarz hatte alles gedeckt, und Lorin musste Dame und Turm für zwei Türme geben, und die Mattdrohung war weg. Doch nun zahlten sich die von Lorin besser entwickelten Leichtfiguren aus. Mit Turm und Läuferpaar gegen Dame und gefesselten Springer war der Sieg nur noch Formsache. Norbert steuerte den letzten Zähler mit einem remis bei. Es gelang ihm zwar, im 24. Zug die Qualität zu gewinnen, ging danach jedoch auf den Turmtausch ein und einigte sich mit seinem Gegner auf remis. Vielleicht hätte die Verdopplung der Türme ihm mehr Opportunität gegeben.

[Spieler der ESG IV]

Vizemeister

wurde die ESG II im Viererpokal und trat heute im Finale mit Spielern der dritten Mannschaft, als da wären: Josef Krük, Thorben Mantler, Lukas Heynck und Alexandr Pertschik

Viererpokal - Finale

gegen BSW I an, die in der zweiten Runde des Viererpokals die ESG I besiegte. Heute boten sie das Beste auf, was sie in ihren Reihen wissen: Savchenko Senior und Junior, Khanukov und Tückmantel – DWZ zwischen 2100 und 2350 und somit im Durchschnitt 433 DWZ-Punkte mehr als die ESG-Recken.

Auch wenn das Ergebnis absehbar war, so ließen sich die ESG-Spieler von der nominellen Spielstärke der BSW-Spieler nicht beeindrucken. So sind wir angetreten, um ihnen die Stirn zu bieten und ihnen den einen oder anderen Punkt abzuluchsen; denn kampflos aufgeben gibt es bei der ESG nicht!

So spielte Lukas offensiv mit den schwarzen Figuren im Spanier gegen den etwa gleichaltrigen Savchenko und erreichte im 19. Zug folgende Stellung, die Computeranalyse sieht ihn mit fast einer Bauerneinheit vorne.

Lukas

Lukas opferte nun den Springer mit f5, um so mit den Zentrumsbauern durchzubrechen, doch zeigte Savchenko, dass dieses Opfer nicht korrekt war (Schredder empfielt Td8), und zwang Lukas im 32. Zug zur Aufgabe.

Auch Josef, unser Altmeister, am Spitzenbrett mit den weißen Figuren zeigte keinen Respekt gegen Savchenko, V., auch wenn er nach 1. e4, c5; 2. Sc3 durch den Zug a6 überrascht wurde, dem er bisher nie begegnet ist. So erreichte er in einer Partie, in der die Waagschalen immer um 0,5 Bauerneinheiten, mal für weiß, mal für schwarz, hin und her pendelten, denn Josef fand immer wieder die richtigen Verteidigungszüge und das Gegenspiel. In hochgradiger Zeitnot erreichte er im 38. Zug die folgende Stellung, in der er einen halben Bauern im Vorteil war:

Josef

Um sich über die Zeitkontrolle zu retten, zog er „überhastet“ Ta5 (Schredder empfielt Lxd5). Danach gab Savchenko, den Vorteil nicht meht her und konnte dann im 46. Zug die Partie für sich entscheiden.

Auch Thorben konnte über lange Strecke gegen Khanukov, der in der zweiten Runde des Viererpokals Reiner Odendahl bezwingen konnte, mithalten. Im 19. Zug des königsindischen Angiffs ließ er sich auf den Damentausch ein, wodurch Khanukov zu zwei starken Türmen im Zentrum kam und im weiteren Verlauf einen Bauern zum Preis eines Doppelbauern erobern konnte. Dennoch hielt Thorben dagegen, glaubte aber im 51. Zug nicht mehr an ein remis und gab auf.

Thorben

In der Analyse versicherte Khanukov, dass die Stellung durchaus remis sei. Schredder sieht hier Khanukov mit 1,7 Bauerneinheiten klar im Vorteil, so dass die Aufgabe wohl zurecht erfolgte. Auch Alexandr konnte lange eine ausgeglichene Partie gegen Tückmantel führen; doch auch ihm fehlte zum Schluss das glückliche Händchen und musste seinem Gegener zum Sieg die Hand reichen.

[thf]